Heute Bin Ich Blond Ende

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Und man sollte nur doch no nach dem Äußeren gehen. Einer junge Frau, hübsch, strahlende Augen, über das prangt groß: „Heute morgen ich blond“. Das dürfte an manchen ns Jagdinstinkt wecken, in anderen das Alarmglocken. Denn ns hört wir nach Werbung zum Haarfärbemittel an. Oder schlimmer noch: eine Teenieklamotte.

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Doch die Verfilmung von autobiografischen Romans über Sophie van ns Stap hat zeigen zum teil mit das üblichen Erfahrungen einer typischen Jugendlichen zu tun. Gerade wenn 21 zu sein Sophie (Lisa Tomaschewsky), zusammen sie das erschütternde Nachricht erhält: Krebs. Überlebenschancen? darunter 50 Prozent. Entsprechend Durchschnittswert sogar eher fünfzehn Prozent. Statt Dauerparty, Kickersessions und anonymen Männerbegegnungen damit Umfallen, wird ihre Alltag daraufhin aufgrund weniger schillernde und abwechslungsreiche Abläufe bestimmt. Chemotherapie, Bestrahlungen, wochenlange Krankenhausaufenthalte.

Natürlich, das Unterstützung dein Umfeldes ist da, kann sein es aufgrund ihre Eltern, die beste Freundin i bell (Karoline Teska). Ja, selbst dein oft kritische Schwester Saskia (Alice Dwyer) kommt täglich vorbei, ca Sophie kommen sie bekochen. Aber keiner über ihnen, weder ns Familie, noch ns Freunde oder auch das Krankenhauspersonal kann sie davor bewahren, ihre schöne lange Mähne kommen sie verlieren. Einer Perücke müssen her. Oder besser: reif Perücken. Da mit jeder schlüpft Sophie an eine andere Rolle und versucht obwohl aller Widrigkeiten das Leben zu führen, das ihr ns Krankheit eigentlich versagt.

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Schon in dem Moment, in dem Lisa Tomaschewsky zusammen Sophie vor laufender Kamera dein langen Haare abschneidet, ich werde klar: dies Film zu sein anders als erwartet. Ns Reizvolle an Heute bin ich blond ist dann sogar weniger ns Erkrankung, Filme zu dem thema gibt es schließlich mehr als genug, sondern der synthese einer Jugendlichen, sich nicht von dieser ihr geflügelt diktieren kommen sie lassen. Und vor allem noch auch, welchen Einfluss die Wahl das Perücke an ihren Alltag und ns Außenwirkung hat. Wirklich in die tiefe geht das Film jedoch an diesen stellen nicht, ns einzelnen alter Egos bleiben trotz aller gegenteiliger Beteuerung innerhalb Prinzip austauschbar.

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Natürlich ist das Oberflächlichkeit sogar dem Platzmangel geschuldet: um herum die neun Persönlichkeiten stärker herauszuarbeiten, ich werde es haben es als gebraucht als die zwei stunde Laufzeit, zumal da drüben ja sogar die mehrmonatige behandelt abgehandelt verstehen muss. Ärgerlich zu sein aber dass die (knappe) Zeit oben diverse Nebencharaktere verschwendet wird zusammen ihre Leidensgenossen Chantal und Emil, die mit ihren kurzen auftritten letztendlich zusammen der verschanzt wirken, oben die Schnelle noch einer Lehre zum Sophie einzubauen. Dabei werde haben es die gar nicht gebraucht. Und sogar die On-Off-Beziehung zu Rob (David Rott) hat dem Thema no wirklich etwas hinzuzufügen.

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Am stärksten zu sein Heute zu sein ich blond deshalb immer dann, wenn ohne riese Überbau die Szenen zum sich selbst Äußerung können, das direkt mit ns Krankheit zusammenhängen: der erste Tag ohne Haare, ns Gefühl, über allen angestarrt zu werden, das Erfahrungsaustausch mit der vorherige selbst krebskranken mama (Maike Bollow), ns zwischenzeitliche Zusammenbruch. Für einer Newcomer no selbstverständlich, meistert Tomaschewsky dies Szenen groß und wirkt in keiner das Alternativrollen deplatziert. Und auch in den anderen Schauspielern gibt das keinen kausa zur Kritik.

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Gelacht verstehen darf zwischendurch übrigens auch, deswegen sehr sogar, dass Heute zu sein ich blond trotz von ernsten Themas zeitweilig zusammen Komödie durchgehen würde. Ns hilft natürlich, nicht unter der eigenen Schwere zu ersticken – immer eine Gefahr in Filmen über Krankheiten – zumal sich die komischen und ernsten teile harmonischer zusammenfügen wie beim thematisch relativ Das ausgeforscht ist gern geschehen für Feiglinge. Umgekehrt meint das aber auch, das es weniger Szenen gibt, ns einem im gedächtnis bleiben. Dafür bleibt die qualität Tragikomödie insgesamt nachher doch zu harmlos.