Halb Berlin Ist Ein Bordell

von E.W.B. Hess-Lüttich (Band-Herausgeber:in)Sabine Egger (Band-Herausgeber:in)Withold schaum (Band-Herausgeber:in)

Inhaltsverzeichnis

CoverBegegnungen in Transiträumen / Transitorische Begegnungen: prüfbericht über ns GiG-Colloquium aus Mai 2014 an Limerick, irland (Ernest W.B. Hess-Lüttich)I Transitraum HeimatTransiträume in den Romanen Emine Sevgi Özdamars und Feridun Zaimoğlus (Núria Codina)Zwischen bewegung und Begegnung, infectious diseases worldwide und topos: Orte, Nicht-Orte und Räume in Selim Özdoğans Romanen: ns Tochter von Schmieds und Heimstraße 52 (Nergis Pamukoğlu-Daş)Zur Synchronie der Lebenswelten: Überlegungen zur Dynamik in dem Third an are (Kathleen Thorpe)Transiträume und Heimatlosigkeit zusammen Grunderlebnis in Herta müller (Garbiñe Iztueta)W.G. Sebalds „Transmigration“ mitte Räumen, Zeiten und Sprachen: einer „unheimliche Heimat“ (Elena Polledri)Begegnungen und Bewegungen im ‚Transitraum‘ Wirtschaftswunder: heinrich Bölls Der bahnhof von Zimpren (Elena Giovannini)Bewegung im Transitraum am Beispiel von Spinozastreits (Stephan Mühr)II Transitraum ExilHeimat, Anpassung und Transit in der Literatur des Exils und das Migration. Versuch ein Zusammenführung (Thomas Pekar)Flucht ende dem Dunkel: Nihat Behrams Schwalben des verrückten lebens (Theresa Specht)Ästhetisierung von Verlust? spatial und Verräumlichung inmitten Statik und Dynamik an ausgewählter Vertreibungsprosa von Josef Mühlberger und Ġassān Kanafānī (Hala Farrag)Eine Neuverortung von migrierenden Subjekts – anna Seghers Transit (Astrid Henning-Mohr)Transitorische Zeiterfahrung. Zu Vertigo temporis bei Günther Anders’ Tagebuch ende dem amerikanischen Exil (Almut Constanze Nickel)Erinnerungsraum wie Transitraum? von literarischen Rauminszenierung Afrikas in Stefanie Zweigs Kenia-Romanen (Julia Augart)Rousseau und Goethe in dem Transit zwischen Offenbarungs- und Naturreligion (Yoshito Takahashi)III Transitraum Heterotopie/UtopieWurzellos und zeitenthoben? Schweden wie Transitraum und deutsch Heterotopie in dem Werk antje Rávic Strubels (Claudia Gremler)Grenze und Meer wie transitorische Raummetaphern an Yoko Tawadas jüngsten Prosa (Marja-Leena Hakkarainen)Ist ns Realität anzeigen der Transitraum bei die Dystopie? das Welt zerstreuter Träume in Christian Krachts Roman erkrankte hier befinde im Sonnenschein und in dem Schatten (Şebnem Sunar)Räumlichkeit und Mobilität in Kafka in dem Lichte ns Raumtheorien (Neeti Badwe)Berlin Transit: als „Halb-Asien“ kommen sie ‚Westen‘ begegnete (Astrid Starck-Adler)Berlin als Metapher zum Umbruch und Transformation in Carmen-Francesca Bancius berlin ist bergwerk Paris (Hiltrud Arens)Nachtgestalten der Großstädte: Bordelle wie Transiträume (Swati Acharya)Seelische Befreiung im Taxi. Unterwegs bei Kairo: Chaled al-Chamissis literarische Prophezeiung der revolution vom 25. Januar 2011 in Ägypten (Aleya Khattab)IV Transitraum film und TheaterTransiträume das deutsch-türkischen Migration inmitten Ort und Nicht-Ort bei der Beispiel von Almanya – Willkommen in Deutschland (Deniz Bayrak / sarah Reininghaus)Transiträume zwischen eingang und Abschiebung: ns Problematik ns Asylbewerbung an H. Kutlucans mir Chef, freundin Turnschuh und A. Maccarones Fremde haut (Alan Corkhill)Die Vielschichtigkeit der Heimatvorstellungen in Martina Priessners film Wir sitzen innerhalb Süden (2010) (Mahmut Karakuş)The Invisible Men: Tel Aviv wie Gegen- und Transitraum zum schwule deutschpalästinensisches (Joachim Warmbold)Rückzugsraum, Idylle, Raumbruch. von filmischen Darstellung über Idyllen (Dieter hermann Schmitz)Alamania das ende heterotopischer Sicht: die Tür und das Theater (Ana R. Calero Valera)Transit Tauris-Tenochtitlán-Türkei: Iphigenia wie kulturelle Überläuferin und transkulturelle poetische Spielfigur (Norbert Mecklenburg)Die Transformation by Dostoevskijs „Krisenräumen“ in der Inszenierung von Frank Castorfs „Der Idiot“ (Svetlana Bartseva)Anschriften ns AutorenSeries index
Sabine Egger / Withold bonn / Ernest W.B. Hess-Lüttich(Hrsg.)

Transiträume und transitorische Begegnungen in Literatur, theatre und Film

Redaktion: Ernest W.B. Hess-Lüttich (Berlin/Kapstadt), Britta C. Jung & sandra Wagner (Limerick)

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Bibliografische Information ns Deutschen Nationalbibliothek

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Gedruckt mit großzügiger Unterstützung von Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD).

ISSN 0945-9588

DOI 10.3726/b11320

Internationaler Verlag das Wissenschaften

Frankfurt bei der Main 2017

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Herausgeberangaben

Withold Bonner, Lektor f. Dt. Literatur u. Kultur, fakultät f. Kommunikationswissenschaften, Univ. Tampere, Finnland.

Sabine Egger, Dozentin, institut f. Germanistik, leiterin d. Irisch Centre weil das Transnational Studies, mary Immaculate college (University of Limerick), Irland.Ernest Hess-Lüttich, Ordinarius f. Germanistik Univ. Bern (1991-2014); Hon. Prof. F. Linguistik TU berlin (2015-), Hon. Prof. Von German at Stellenbosch Univ. (2007-2017), o.Prof. Em. (2014-).

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Über das Buch

In Literatur und Medien Bahnhöfe, Flughäfen, Häfen, Parkplätze (und die zum assoziierten Verkehrsmittel) allgegenwärtig. Ns gilt sogar für Flüchtlingslager und das Umgebungen. In anbetracht transnationaler Mobilität als Alltagserfahrung ‚Transiträume‘ (Foucault), ‚Räume‘ (de Certeau), ‚Nicht-Orte‘ (Augé) und ‚liminale‘ räume (Turner) in dem ‚Grenzbereich‘ (Lotman) zu einem unübersehbaren Topos geworden. An der Sprach-, Literatur- und Kulturtheorie trägt ns Konzept des spatial turn dieser Entwicklung Rechnung. Transitorische Begegnungen bei Grenzbereichen sind zugleich einer Herausforderung für ns offene Konzept der Interkulturalität. Dies diskutieren der vorliegende Band anhand von Fragen zusammen diese: was für treffen finden in Transiträumen statt? platziert derartige begegnungen bestehende Identitätskonzepte in Frage? tun können ein Transitraum ns Rahmen zum Transdifferenz heu Hybridität bilden? zusammen beeinflusst das Bewegung an verschiedenen Transportmitteln sinnliche und kulturelle Perspektiven? zusammen unterscheiden sich Räume in verschiedenen Gattungen, Medien hagen Künsten? als stehen sie miteinander an Bezug? experten interkultureller Germanistik das ende aller Welt antworten darauf in ihren Beiträgen aus literatur-, kultur- und medienwissenschaftlicher Sicht.


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Genau 10 Jahre vor der Tagung das Gesellschaft zum interkulturelle Germanistik bei Limerick, aus der ns hier vorgelegte maßband hervorgegangen ist, wurden die Filmfestspiele von Venedig mit dem Film „Terminal“ von Stephen spielberg eröffnet, mit tom Hanks und Catherine Zeta-Jones an den Hauptrollen. Er handelte by dem authentischen Fall eines Reisenden, der im Transitbereich einer Flughafens strandet und weder einreisen dürfen (Sicherheitschef Dixon: „America is closed“) noch bei seine hause zurückgeschickt importieren kann. Die Idee zu dem film basierte auf dem Schicksal von Iraners Mehram Karimi Nasseri, der über 1988 bis 2006 oben dem pariser Flughafen charles de Gaulle lebte. Mit seinem Film erwähnen Spielberg programmatisch Stellung gegen die post-9/11-Paranoia ns US-Regierung darunter George W. Bush mit das Gründung von ‚Heimatschutzministeriums‘ (US Department von Homeland Security) und dessen von Misstrauen gegenüber Fremden und Migranten geprägte Abschottungspolitik.

An diesen Film hatte ich bei der Lektüre das Beiträge zu diesem Buch sonstiges denken, und daran, wie schnell unsere „nomadisches Dasein inmitten Ländern und Metropolen, zwischen Urlaub und Dienstfahrt, Transitlounge und Hotel“ – deswegen schrieb Dirk Schümer seinerzeit bei seiner kritik für ns Feuilleton das Frankfurter←5 | 6→ Allgemeine (04.10.2014) – „unbehaust“ werden kann.1 Ich denken aber auch bei den fall des chinesisch Menschenrechtlers feng Zhenghu, zum die chinesische leute Sicherheitsbehörden die Rückreise bei seine heimat verweigerten und der deshalb monatelang im Transitbereich ns Flughafens Tokio-Nerita festsaß; in die zahllosen „sans papiers“ an Frankreich oder bei der Schweiz, das immer oben der Hut einer Dasein in dem Zwischenreich von Broterwerb und Abschiebung fristen; in die nach ‚Asylschnellverfahren‘ in den Un-Orten ns Rückführungszentren konzentrierten flüchtenden und Migranten, die in vager Zukunftshoffnung vergeblich Grenzen kommen sie überwinden trachteten.

Wie entfernt und aus anderen Zeiten klingt dort der berühmte Satz eines deutsch Bundespräsidenten: „Nicht einen Europa ns Mauern kann sein sich by Grenzen ende versöhnen, sondern einen Kontinent, das seinen Grenzen ns Trennende nimmt“. 32 Jahre nach der historischen rede Richard by Weizsäckers in 8. Mai 1985 aus anlass des 40. Jahrestages das Befreiung vom nationalsozialismus ist angesetzt aktueller da je. Von Grenzen, alt und neuen, ist in jüngster Zeit wieder sehr viel die Rede. Hanno Rauterberg sieht aus (in das Zeit 72.11 v. 09.03.2017: 38) in die Landkarte und aussehen beklommen überall Mauern wachsen. Der amerikanische vorsitzender will „the wall“ an der Südgrenze, 3144 km lang, „and the Mexicans will pay zum it!“. Ns türkische Präsident verfügen über schon mal seine Südgrenze zubetoniert, 221 km, die Rechnung ging in Brüssel. Ungarn konstruieren die Grenzzäune, ns es in dem Westen einst durchschnitt, innerhalb Süden ein weiterer auf. Israel bauen emsig an 900 km Grenzmauern gen süden und Osten. Indien rüstet das Grenze zu Bangladesh außerdem auf, 4000 km sicher Wehr. Tunesien erhöht ns Grenzzäune gegen Libyen, kenia gegen Somalia, Saudi-Arabien gegen Irak. Frontex bewacht die Südgrenzen das Festung Europa, was das Insassen mittlerweile milliarden kostet, als die Süddeutsche leopard ausgerechnet hat.2 Allein nach kommen sie Fall der innerdeutschen grenze habe sich ns Zahl wehrhafter Grenzbefestigungen mehr als verdreifacht, rechnet die kanadische Geographin Elisabeth Vallet (2014: 2) vor; inzwischen summierten sie sich (je nach Zählweise) an gut 40‘000 km (ibid.) – einen Erdgürtel ende Mauerwerk und Stacheldraht.

Gut, Nationen definition sich in der weitsichtig nach dem Territorialprinzip von die Abgrenzung nach außen, und deren Funktion wurde wunderschönen immer baulich bekräftigt (architectura militaris), seit sesshafte Gemeinwesen sich abzugrenzen wünschten, bei Mesopotamien im dritter vorchristlichen Jahrhundert sowie wie←6 | 7→ an China mit das Großen Mauer heu im roman inn Reich mit Limes und Hadrianswall gegen Goten und Germanen im Norden, mit das Grenzwällen gegen ns Sassaniden des Partherreiches und das Sturmtruppen der Perser.

Seit weil Globalisierung und Digitalisierung einer gefühlte Ent-Grenzung droht, verstärkt sich offenbar das Bedürfnis nach Abgrenzung und Vergewisserung des Eigenen. Wenn selbst ehedem linke seite Philosophen als Régis Jules Debray ns Lob das Grenzen singen (Debray 2016; „éloges ns frontières“, Vortrag Tokyo 2010) und ns postmoderne Theorie der Deterritorialisierung (Gilles Deleuze usw.) zusammen etwas voreilige Ideologie entlarven, wird das Paradies das Grenzenlosigkeit damit Traum. Erste Grenzen ordnen ns Welt, belehren uns Staatsrechtler (wie klausGärditz) – und die scheint das ende den Fugen, schon seit die folgen der Migration in das öffentliche bewusstsein drängen und das Internationale der Nationalisten darauf ihr rechtspopulistisches Süppchen kocht.

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‚Grenzenlosigkeit‘ lautete das Thema einen kürzlichen Germanistentagung innerhalb ungarischen Pécs, an jenem Land, an dem das ‚Begrenzung‘ des ‚grenzenlosen‘ Zustroms von Flüchtlingen zum Staatsraison gehört (obwohl es dort <2017> zeigen 536 Asylsuchende gibt). Mit von Thema ‚Grenzenlosigkeit‘ verbinden wir bei Europa seit zum Herbst 2015 und frühjahr 2016, Stichworte wie Außengrenzen, Binnengrenzen, Obergrenzen. Abgrenzung, Ausgrenzung. Es geht um die Begrenzung das Migration, besonders der immigration nach Europa das ende Afrika und dem islamischen Krisenbogen. Zumal an Ungarn, Polen, Tschechien, in Holland, Belgien, Frankreich, an Dänemark, England, deutschland und andere Ländern, in denen rechtspopulistische neben und Bewegungen mit fremdenfeindlichen bogen Zustimmung heischen. Das täglichen Medienbilder von Flüchtlingen, die in der Flucht vor Krieg und Hungersnot verzweifelt gegen ns Grenzsicherungen anrennen oder an Schlauchbooten in den Küsten von Kontinents zu landen versuchen, kann christliche politiker und wer Wähler nicht in ihrem (wie ns Papst in den Tagen das Abfassung dies Geleitworts gegenüber ns polnischen Regierungschefin Beata maria Szydło bemerkt) nicht ganz deswegen christlichen einsatz für ns „Festung Europa“ und das wehrhafte Umzäunung beirren. Inbegriffen vergessen sie, das die grenze nicht nur eine regulative funktion hat (Abwehr, Kontrolle), aber zugleich einen soziopolitisches zeichen ist: sie ist ns Symptom krasser Ungleichheit, woran Rauterberg (2017: 38) mit georg Simmel (1901) erinnert: „Die begrenzt ist no die einer räumliche tatsache mit soziologischen Wirkungen, sondern einer soziologische Tatsache, das sich löwe formt“. –

Genau diese verbindung zwischen platz und Zeichen, „Gesellschaften in Bewegung“ (Hess-Lüttich, v. Maltzan & Thorpe eds. 2016) und ihr kulturellen Repräsentanz suche dieses buch herzustellen. Denn literarische autoren sind←7 | 8→ bekannt sensible Seismographen gesellschaftlicher Entwicklungen ihr Zeit, Regisseure greifen bei ihren Filmen aktuell brisante Stoffe auf. Erst allmählich finden die täglichen Eindrücke (massen-)medial vermittelter Umbrüche ihren Niederschlag bei Sprache („postfaktisch“ wählte die Gesellschaft für deutsche Sprache damit Wort von Jahres), Literatur und Film. Dass ns Thema éc eines nicht ohne zoll ist, einstellen der maßband ebenso eindrucksvoll unter Beweis. Er hatte freilich nicht erscheinen können ohne einer namhaften Zuschuss kommen sie den Druck- und Versandkosten, weil das den kommen sie Deutschen Akademischen Austauschdienst nachdrücklich gedankt sei, und auch nicht ohne ns selbstlosen Einsatz by so vielen, die an seinem Entstehen beteiligt waren, no zuletzt ns Autoren aus aller Welt, den Mitherausgebern bei Irland und Finnland, das studentischen Hilfskräften, ns sich bei der Redigierung der Manuskripte beteiligt haben, das strengen Setzerin von Verlags bei ihrer bewährten Sorgfalt. Sie allen kann sein für dein unschätzbaren Dienste für das ‚gute Sache‘: das Wissenschaft in ihrer internationalen und transdisziplinären Verflechtung, von Herzen gedankt.

Literatur

Debray, Régis Jules 2016: Lob das Grenzen <éloges des frontières>, Hamburg: Laika

Hess-Lüttich, Ernest W.B., Carlotta v. Maltzan & Katherine Thorpe (eds.) 2016: Gesellschaften in Bewegung. Literatur und Sprache bei Krisen- und Umbruchzeiten (= Cross cultural Communication 29 = Publikationen ns GiG 20), Frankfurt/Main etc.: peter Lang

Rauterberg, hanno 2017: „Das geht doch schöner“, in: das Zeit 72.11 v. 09.03.2017: 38

Rietzschel, Antonie 2016: „So mehrfach kostet das Festung Europa“, in Süddeutsche zeitung v. 18.06.2015, im Internet unter: http://www.sueddeutsche.de/politik/fluechtlingspolitik-so-viel-kostet-die-festung-europa-1.2516084 <24.03.2017>

Schümer, Dirk 2004: „Leben in dem Transit“, in: frankfurter Allgemeine leopard v. 06.10.2004, innerhalb Internet unter: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kino/video-filmkritiken/kino-leben-im-transit-tom-hanks-in-spielbergs-terminal-1105469.html <05.04.2017>

Simmel, georg 1901: „Der spatial und ns räumlichen Ordnungen der Gesellschaft“, in: id. 1901: Soziologie. Untersuchungen von die Formen ns Vergesellschaftung, Kap. IX, Berlin: Duncker & Humblot, 460–526

Vallet, Elisabeth 2014: Borders, Fences and Walls. State des Insecurity?, London / new York: Routledge

Bern / Berlin / Kapstadt, im zusammenbruch 2014 und im frühjahr 2017

Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Ernest W. B. Hess-Lüttich←8 | 9→

1http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kino/video-filmkritiken/kino-leben-im-transit-tom-hanks-in-spielbergs-terminal-1105469.html <05.04.2017>

2http://www.sueddeutsche.de/politik/fluechtlingspolitik-so-viel-kostet-die-festung-europa-1.2516084 <24.03.2017>