GRÜNDE FÜRS SCHEITERN DER WEIMARER REPUBLIK

Je länger ns Krieg dauert, desto entschiedener treten die Gewerkschaften aller Richtungen zum soziale und politisch Reformen ein. Sie klagen dies als Belohnung für die gewerkschaftliche Burgfriedenspolitik ein. Doch ihre Erfolge sind begrenzt. Zwar steigen ns Mitgliederzahlen in der zweiten Kriegshälfte immer still an, doch der Protest gegen diese Politik formiert sich. Auf der straits und ohne ns Gewerkschaften.

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Protestkundgebung von USPD und KPD gegen das Betriebsrätegesetz, vor dem Reichstag in Berlin bei der 13. Jan 1920

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Mehrheitssozialdemokratie und kostenlos Gewerkschaften – von den anderen Gewerkschaftsorganisationen ganz zu schweigen – haben ns Revolution also weder geplant noch betrieben. Jedoch mit ns Abdankung der Monarchie fällt der Sozialdemokratie in 10. November 1918 ns Macht bei den Schoß: MSPD und USPD form mit jeweils drei Vertretern (Friedrich Ebert, philipp Scheidemann, otto Landsberg; Hugo Haase, william Dittmann, Emil Barth) den Rat ns Volksbeauftragten. Parallel dazu laufen verhandlungen zwischen ns Gewerkschaften und arbeitskraft mit zum Ziel, einer geordneten Übergang in die Nachkriegswirtschaft zu organisieren.

Abkommen mit den Arbeitgebern

Deutlichstes Zeichen ns Kooperationsbereitschaft über Gewerkschaften und Arbeitgebervertretern ist ns Stinnes-Legien- heu Novemberabkommen. Mit dies Abkommen, das in 15. November unterzeichnet wird, importieren die Gewerkschaften wie berufene Vertreter der Arbeiter anerkannt. Darüber hinaus wille vereinbart: Tarifverträge rechtlich bindend, die 48-Stunden-Woche ich werde eingeführt. Außerdem wird die Einrichtung ein gemeinsamen kommission zur verordnung zukünftiger problem beschlossen. Sie wird bei der 4. Dezember 1918 zusammen „Zentralarbeitsgemeinschaft der industriellen und gewerblichen arbeitgeber und Arbeitnehmer Deutschlands” (ZAG) gegründet.

Fast alle Gewerkschaften begrüßen diese Vereinbarung. Anzeigen im deutsch Metallarbeiterverband steuern sich Kritik. Das tritt aus Oktober 1919 aus der ZAG aus. Die ist anders Freien Gewerkschaftsverbände bleiben, müssen, zu haben allerdings demnächst erkennen, das die ja wirklich Machtverhältnisse das ersehnte Kooperation mit den Arbeitgebern an der ZAG unmöglich machen.

Das Novemberabkommen mitte Gewerkschaften und arbeitgebern von 1918 (pdf)

Unüberwindbare Gegensätze

Die Unternehmen sind schnell mit von Aufbau ns Organisation, die dein Interessen wahrnimmt. Bereits am 12. April 1919 wird das Reichsverband das Deutschen Industrie (RDI) gegründet, bald gehören 70 bis 80 prozent aller deutsch Unternehmen den jeweiligen Mitgliedervereinen an.

Ein ganz unterschiedlich Bild zeigt sich aufseiten das Arbeiterschaft: Kaum zu überbrücken zu sein die politisch Differenzen – auch während der Revolutionsmonate. Nicht anzeigen die Gewerkschaftsbewegung ist in drei Strömungen gespalten, auch die Spaltung der Arbeiterparteien bei MSPD, USPD und seit von 1. Januar 1919 sogar KPD – verhindert ns geschlossenes Handeln. Erbittert Streitpunkte sind: Welche rolle sollen das Räte spielen, ns sich inzwischen der revolte gebildet haben, und die Umsetzung der Sozialisierungsforderung.

Der argument um die Räte

Da zu sein zunächst die konfrontation um die Rolle der Räte, die wie neue Form der Arbeiterorganisation spontan bei Heer und Fabrik entstanden sind. Oftmals liegt bei diesen Arbeiter- und Soldatenräten zunächst sogar die Ausübung öffentlich Macht. Ns Räte sorgen zum Ordnung und Versorgung, ein Bindeglied zwischen aufsichtsratschef und bevölkerung und werden sich eher als Kontrollorgan denn zusammen Ersatz das „alten” Machthaber.

Auch lokale und regional Führer ns Freien Gewerkschaften übernehmen in vielen orten leitende Positionen in den Arbeiter- und Soldatenräten. So sind auf dem krapfen Rätekongress Mitte dezember 1918 by den 289 Delegierten das MSPD 87, d. H. 30 Prozent, hauptamtliche Gewerkschaftsfunktionäre. Doch das überwiegende Zahl ns Räte wird habe nicht Gewerkschaftsvertreter gebildet.

Die Christlichen Gewerkschaften, die die Räte zu Bürgerausschüssen umfunktionieren wollen, und das Freien Gewerkschaften gefertigt keinen Hehl ende ihrer Ablehnung ns Räteidee. Ns Räte gelten als Konkurrenz zu den Arbeiterausschüssen, die auf der basis des Hilfsdienstgesetzes bzw. Das Verordnung stammen aus 23. Dezember 1918 ausbildung worden sind. Ns Freien Gewerkschaften missfällt überdies, das sich die Räte nicht mit einer Mitbestimmung in betrieblichen und sozialpolitischen fragen bescheiden, sondern auch politische Mitspracherechte fordern. Sie plädieren für einer parlamentarische republik und verwerfen zum den politisch Absolutheitsanspruch ns Räte. Das Freien Gewerkschaften brauchen stattdessen – in Weiterentwicklung das Arbeiterausschusskonzepte des Kaiserreichs – das Einführung von Betriebsräten.

Richtlinien für ns künftige Wirksamkeit der Gewerkschaften und Bestimmungen über die aufgaben der Betriebsräte (pdf)

Diese Forderung ich werde mit ns Verabschiedung von Betriebsrätegesetzes 1920 umgesetzt. Schon die Planung dies Gesetzes zeigt, das die Freien Gewerkschaften nicht ns Absicht haben, ns wirtschaftlichen Machtverhältnisse aufgrund einen Umsturz der Eigentumsordnung zu verändern.

Betriebsrätegesetz von 1920(pdf)

Streit um herum die Sozialisierung

Am 12. November 1918 kündigt der Rat das Volksbeauftragten an, einer „sozialistisches Programm” verwirklichen kommen sie wollen. Bei der 18. November 1918 beschließt er, „dass diejenigen Industriezweige, ns nach ihrer evolution zur Sozialisierung reif sind, sofort sozialisiert verstehen sollen”. Wenn diese bekanntmachung jemals in die tat umgesetzt bekomme sollte, zulässig bezweifelt werden. Weder das Freien Gewerkschaften, noch die Hirsch-Dunckerschen Gewerkvereine und das Christlichen Gewerkschaften sind by der richtigkeit oder nur ein bisschen Vorrangigkeit ns Sozialisierung überzeugt. So betont Carl Legien, das Vorsitzende das Generalkommission, bei der 10. Dezember 1918: „Die Sozialisierung einer durch die Kriegswirtschaft erschütterten und desorganisierten Volkswirtschaft ist nicht möglich.”

Dennoch: bereits 1918 nimmt ns erste Sozialisierungs-Kommission ihre beschäftigt auf. Nicht zeigen die Delegierten von Rätekongresses in Berlin, aber zahlreiche Streiks – gerade im Ruhrgebiet – verleihen ns Sozialisierungsforderung Nachdruck. Die behörde versucht den Druck in dieser Frage aufgrund verbale Zugeständnisse zu verringern: in 1. März 1919 wird plakatiert: „Die Sozialisierung marschiert.” Das am 23. März 1919 verabschiedete Kohlenwirtschaftsgesetz bleibt jedoch hinter den Erwartungen das Sozialisierungsanhänger zusammen den befürchtungen der Gegner weit zurück, zumal das Eigentumsverhältnisse unverändert bleiben.

Nicht das Ziel einer Sozialisierung in dem Sinne über Vergesellschaftung, sondern das Aufbau ein wirtschaftlichen Selbstverwaltung, einer Planwirtschaft prägt das Neuordnungsvorstellungen das meisten Mehrheitssozialdemokraten – sogar wenn nach als vor von „Sozialisierung” das Rede ist. Am deutlichsten wird dies im Konzept ns „Gemeinwirtschaft”, weil das das vor allem Rudolf Wissell – vor 2. Vorsitzender das Generalkommission, ist gut Reichswirtschaftsminister – wirbt. Nach ns im kann 1919 vorgelegten Denkschrift des Reichswirtschaftsministeriums soll ns Gemeinwirtschaft nichts sonstiges sein zusammen „die kommen sie Gunsten ns Volksgemeinschaft geplant betriebene und gesellschaftlich kontrollierte Volkswirtschaft”.

Doch das Vorstellung, einer gesamtwohlorientierte Wirtschaftsordnung darunter Beibehaltung ns Privateigentums in Produktionsmitteln schaffen zu können, stößt innerhalb das MSPD (und zuerst recht an USPD und KPD) auf starke Skepsis. Ns Vorstellungen das Freien und insbesondere der Christlichen Gewerkschaften kommt dies Konzept allerdings das gegenteil und prägt schließlich auch die Räteartikel (besonders den artikel 165,3) ns Weimarer Reichsverfassung. Wissells politik scheitert im feder 1919 am Widerstand ns Sozialisierungsbefürworter, die sich jedoch – untereinander zerstritten und wenig zielklar – nicht gegen ns hinhaltenden Widerstand in der MSPD und bei den bürgerlich Parteien erzwingen können.So verhindern sich im Grunde Sozialisierungs- und Gemeinwirtschaftsplanungen gegenseitig – mit dem Erfolg, das beide Ziele nicht umgesetzt werden.

Erfolge der gewerkschaftlichen Politik

Im „Regierungsprogramm” von Rats ns Volksbeauftragten vom 12. November 1918 bekomme zentrale Forderungen der Gewerkschaften erfüllt: So verstehen z. B. Mit der Verordnung ns Volksbeauftragten von dem 23. Dezember 1918 Tarifverträge zusammen rechts- und allgemeinverbindlich erklärt. Ns Folge: von 1919 bis zu 1922 verdoppelt sich das Zahl der bei den Geltungsbereich eines Tarifvertrages eingeschlossenen Arbeitnehmer. Außerdem werden eine Reihe by Verordnungen erlassen, die erstellen und Entlassung über Arbeitnehmern regeln. Den arbeitskraft werden Entlassungen erschwert und die einstellungen der ende dem Krieg heimkehrenden Soldaten in ihren alt Betrieben vorgeschrieben. Diese Maßnahmen tragen – zueinander mit der Verkürzung der Arbeitszeit und der Inflations-Konjunktur – kommen sie bei, das Arbeitslosigkeit einzugrenzen. Sie sinkt von 5,1 prozent (der Gewerkschaftsmitglieder) im dezember 1918 in den nächste Jahren stetig oben 3,7 prozent (1919), 3,8 prozent (1920) auf 2,8 prozent (1921) und endlich 0,8 prozent (März – oktober 1922).

Mit den befristeten Demobilmachungsverordnungen von 23. November 1918 und vom 18. März 1919 wird zum Arbeiter und Arbeiterinnen bzw. Mitarbeiter der Achtstundentag eingeführt. Dass die Gewerkschaften an einer Zusatzvereinbarung damit Novemberabkommen zugestanden haben, einer Verkürzung das Arbeitszeit kann sein „nur nachher dauernd durchgeführt werden <. . .>, wenn das Achtstundentag zum alle Kulturländer aufgrund internationale Vereinbarung festgelegt ist”, bedeutet anzeigen eine Vertagung, aber nicht endgültige Lösung ns Arbeitszeitfrage. Aber wird in der zuerst Internationalen Arbeitskonferenz, die vom 29. Oktober bis um 29. November 1919 in Washington (ohne Teilnehmer ende Deutschland und Österreich) tagt, das Einführung über Achtstundentag und 48-Stundenwoche vereinbart. Doch die Industriestaaten lassen einander bei der Ratifizierung ns „Washingtoner Abkommens” zeigen allzu bereitwillig ns Vortritt, deswegen dass ns Gewerkschaften bei der Arbeitszeitfrage früh wieder bei die defensive sind. Nicht zuletzt auch deshalb, weil sich die Richtungsgewerkschaften bei dieser frage keineswegs etwas sind.

Die Grundprinzipien des Novemberabkommens gefunden schließlich Eingang an die Weimarer Reichsverfassung stammen aus 11. Ehrenvoll 1919. Das gilt zunächst wenn für die rechtliche Voraussetzung das Gewerkschaftsarbeit. Gesichert verstehen die Vereinigungsfreiheit (Artikel 159) und das Verbindlichkeit von Tarifverträgen (Artikel 165). Insgesamt wird das Gewerkschaften weil die Verfassung das Recht an Mitbestimmung und einflussnahme nicht zeigen im sozialpolitischen Bereich, sondern auch bei der Gestaltung des gesamten Wirtschaftslebens zugesprochen.

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Weimarer Reichsverfassung 11. August 1919 (pdf)

Neue Konflikte

Doch schon bald zeigen sich das Schwierigkeiten, ns Errungenschaften ns Revolutionszeit und ns Garantien das Verfassung kommen sie halten bzw. Einzulösen. So bleiben übrig z. B. Die Ausgestaltung der wirtschaftlichen Mitbestimmungsrechte der Arbeitnehmerschaft groß hinter ns Erwartungen ns Revolutionszeit zurück. Ns nach heftigen konflikt gegen ns Stimmen das USPD und der rechts-bürgerlichen Abgeordneten angenommene Betriebsrätegesetz vom 4. Februar 1920 Übernachten zwar ein Ausbau vor allem der sozialen Mitspracherechte das Arbeitnehmervertretung. Doch ns Hoffnungen an eine Gleichberechtigung von Kapital und arbeit bleiben unerfüllt. Und der in Ausführung von artikel 165 das Weimarer Reichsverfassung geschaffene Reichswirtschaftsrat kommt – mangels organisatorischen Unterbaus – nicht von das Stadium der Vorläufigkeit hinaus. Auch vermag er kommen sie keiner Zeit ns Weimarer Republik, Kompetenzen kommen sie erlangen, die angebracht gewesen wären, Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsordnung zu beeinflussen. Schon an der realisierten Form, die breit hinter ns Erwartungen das revolutionären Massenbewegung zurückbleibt, stoßen das gesetzlichen Regelungen oben die erbitterte Ablehnung in weiten Kreisen ns Arbeitgeberschaft. Deswegen gewinnt das Weimarer republik weder an denen, die das Kaiserreich aktiv gestürzt haben, noch in den Widersachern bei Unternehmerschaft, aufsichtsratschef und Politik eine wirkliche Unterstützung.

Betriebsrätegesetz von dem 4. Februar 1920 (pdf)

Neuaufbau ns Organisationen

Kriegsende, aufruhr und Gründung ns Weimarer republik stellen ns Gewerkschaften vor Aufgaben, in deren Lösung sie kaum oder nur unzureichend vorbereitet sind. Erst als wichtige Grundentscheidungen für den Aufbau das Staats- und Gesellschaftsordnung fallen, unternehmen die Gewerkschaften – nach zusammen vor nach Richtungen getrennt – den Versuch, wir programmatisch und organisatorisch auf die neu Situation, auf die Arbeit in einer parlamentarischen Republik, einzustellen.

Die Freien Gewerkschaften

Auf kommen sie 10. Parlament der Freien Gewerkschaften in Nürnberg 1919, kommen sie 1. Nachkriegskongress also, wird zusammen Dachverband ns Allgemeine deutsch Gewerkschaftsbund (ADGB) gegründet. In die Stelle der seit 1890 existierenden Generalkommission trat bei nun einen 15-köpfiger Bundesvorstand, der aus einem Vorsitzenden, zwei stellvertreter Vorsitzenden, einer Kassierer, einem Redakteur, zwei Sekretären und acht unbesoldeten Beisitzern besteht. Höchstes Gremium ns Gewerkschaften pflegen der Bundeskongress, das – alle drei Jahre – sogar die Zusammensetzung des Vorstandes bestimmt. Überwacht wird ns Vorstandsarbeit von Bundesausschuss, bei dem alle Verbandsvorstand weil eine Stimme, an Verbänden von über 500.000 autorisierter händler mit zwei Stimmen darstellen ist. Während somit in dem Bundesausschuss ns Gleichberechtigung ns Verbände betont wird, entspricht an dem Gewerkschaftskongress die Delegiertenzahl bei etwa ns jeweiligen Mitgliederstärke.

Regional gliedert sich der ADGB bei Ortsausschüsse (früher Ortskartelle), in denen ns örtlichen Zahlstellen der ADGB-Gewerkschaften darunter einem selbstgewählten Vorstand zusammengeschlossen sind, und – stammen aus 1922 – an Bezirksausschüsse, das Sekretäre stammen aus Bundesvorstand benannt werden. Den Lokalorganisationen des ADGB ist das im Übrigen ausdrücklich verboten, bei die befugnisse der Einzelgewerkschaften – in denen nach als vor die entschied über ns Arbeitskampfpolitik liegt – einzugreifen.

Programmatische Neuorientierung

Neben das akuten sozial Nöten sind es bevor allem die Themenkomplexe Burgfrieden, Arbeitsgemeinschaft, Räte, Sozialisierung und parteipolitische Orientierung, die eine Klärung verlangen. Zusätzlich, werden „Richtlinien für die künftige Wirksamkeit das Gewerkschaften“ verabschiedet, die dafür etwas als ein Gewerkschaftsprogramm gebot sollen.

Als der bezirksparlamente – nach überaus kontroverser debatte – mit 445 gegen 179 Stimmen ns Generalkommission ns Vertrauen ausspricht und zu die Kriegs- und Nachkriegspolitik innerhalb Grundsatz billigt, überrascht das nicht, dass sogar die ausbildung der Zentralarbeitsgemeinschaft (mit 420 gegen 181 Stimmen) akzeptabel wird.

Mit großer Mehrheit wird ns „Mannheimer Abkommen” zwischen SPD und Freien Gewerkschaften aus dem jahre 1906 aufgehoben. Die Freien Gewerkschaften proklamieren ihre Neutralität gegenüber den politischen Parteien, zumal angesichts der Spaltung ns sozialistischen Arbeiterbewegung keine einheitliche parteipolitische Vertretung ns Arbeiterinteressen als gegeben ist. Ausdruck eines eben auch politischen Selbstbewusstseins zu sein es, das die Freien Gewerkschaften sich „nicht in die enge berufliche Interessenvertretung ihrer Mitglieder” wollen. Sie müssten viel mehr – so heißt es in der Resolution zum anteil Gewerkschaften und parteien – „zum Brennpunkt ns Klassenbestrebungen ns Proletariats werden, um herum den kampf für das Sozialismus zu Siege führen zu helfen.”

Resolution des Gründungskongresses des Allgemeinen DeutschenGewerkschaftsbundes in dem Juli 1919 bei Nürnberg zur politisch Neutralität (pdf)

Starke interne Opposition

Durchgängig gemälde sich bei den Abstimmungen von Kongresses einer starke opposition gegen ns Vorstandslinie ab. Ca 420 bis 440 Delegierte stimmen ns Vorstandspolitik zu, Über 180 sind in den entscheidenden Fragen wieder Meinung. Ns innergewerkschaftliche Opposition hat ihren stärksten Rückhalt an den Verbänden der Metallarbeiter, ns Schuhmacher und das Textilarbeiter. An den Organisationen das Eisenbahner und ns Bekleidungsarbeiter gibt es einer kräftige oppositionelle Minderheit. In dem Bergarbeiterverband zählt wohl etwa ns Drittel ns Delegierten von Opposition. Deren anteil wäre ist gut ohne das Austrittsbewegung innerhalb 2. Quartal 1919 und ohne die Gründung das Allgemeinen Bergarbeiter-Union, das ende der dann die Allgemeine Arbeiterunion hervorgeht, höher gewesen.

Ausgesprochen schwach zu repräsentieren ist ns Opposition in den Verbänden ns Holzarbeiter, das Bauarbeiter, das Fabrikarbeiter und das Buchdrucker. Regionale Schwerpunkte der Opposition sind Berlin, sachsen und Thüringen, hamburg und Bremen, so eher städtische wie ländliche Industriebezirke. Jedoch weitere sozio- hagen organisationsstrukturelle Gemeinsamkeiten wird man kaum nennen können: von Opposition berechnung weiblich als männlich dominierte Verbände, Gewerkschaften mit hauptsächlich gelernten wie ungelernten Arbeitern zusätzlich sowohl große wie auch klein Organisationen.

Nicht kommen sie überschätzen ist das Bedeutung der parteipolitischen Orientierung. Ns Flügelbildung an den Gewerkschaften folgt der Spaltung das Sozialdemokratie und später der Spaltung ns USPD. Aber ist die vorherrschende parteipolitische bindung der Freien Gewerkschaften mit das Vereinigung über MSPD und Rest-USPD in dem Jahre 1922 sonstiges geklärt, doch ns Konflikt mit das KPD und das kommunistischen gewerkschaftern wird um zu Dauerproblem. Die Gewerkschaften werfen ns Kommunisten die bildung von Zellen in den Gewerkschaften vor. Ns spiegelt sich wider bei Gewerkschaftsausschlüssen einerseits, an eigenen Organisationsversuchen ns kommunistischen Gewerkschafter andererseits.

Kommunistische Gewerkschaftspolitik

Die kommunistische Gewerkschaftspolitik das 1920er Jahre gleichwertig weitgehend den auf dem II. Weltkongress das Kommunistischen Internationale im Juli/August 1920 an Moskau beschlossenen „Leitsätzen” für ns Gewerkschaftsarbeit: den Kommunisten aller Länder wille die pflicht gestellt, das politische Hegemonie in den Gewerkschaften kommen sie erringen, die Gewerkschaften der Parteiführung kommen sie unterstellen und schlussendlich – falls eine sozialrevolutionäre Orientierung das Gewerkschaften nicht erreichbar vielleicht – eigene Verbände kommen sie schaffen. Kommen sie erinnern zu sein noch daran, das sich das Gewerkschaftskritik sozialistischer Arbeiter und Arbeiterinnen auch an einigen syndikalistischen Verbänden artikuliert, die jedoch nach kommen sie Versanden der Revolution nur ein Schattendasein fristen, bevor ihre Mitglieder den Weg zurück in die Freien Gewerkschaften oder – ab 1929/30 – in die Revolutionäre Gewerkschaftsopposition bzw. -organisation (RGO) finden.

Neue Struktur der Einzelgewerkschaften

Auf die Straffung ns gewerkschaftlichen organisation zielen die Überlegungen zum Struktur das Einzelverbände, wer Aufbau dem des ADGB entspricht. In dem Leipziger kongress des ADGB innerhalb Juni 1922 ich werde nach kontroverser diskutieren die Verwirklichung des Industrieverbandsprinzips – ein Betrieb, einer Gewerkschaft – empfohlen. Vor allem der DMV macht sich zum Industrieorganisationen stark, um herum den geschlossen auftretenden Unternehmergruppen besser entgegentreten zu können. Er widerspricht z. B. Fritz Tarnow, ns Vorsitzende von Holzarbeiterverbandes, der bei der von ihm vorgelegten Entschließung in Prinzip der Berufssolidarität wie „wertvolles Mittel der gewerkschaftlichen Organisierung, Schulung und Disziplinierung” festhält. So bleibt es in einer Empfehlung, das zudem nur zögernd realisiert wird. Noch der tendency läuft noch (langsam) in diese Richtung: ns Zahl ns Einzelverbände fällt über 52 bei den jahren 1919/20 oben 44 im Jahre 1923.

1922/23 ist das Fusionsbewegung breit gehend abgeschlossen. Ns gewerkschaftlichen Organisationen – sogar die kleineren – jawohl sich stabilisiert. 1922 haben die fünf der größte Verbände (Metall-, Fabrik-, Textil-, Transport- und Landarbeiter) allein 50 prozent aller Freien Gewerkschafter(innen) an ihren Organisationen.

Angestelltenorganisation

Die Entwicklung das Angestellten- wie auch die ns Beamtenverbände weicht vom Prinzip der „Industrieverbandes“ ab. Ende der „Arbeitsgemeinschaft fracht Angestelltenverbände” giftig im november 1920 das „Allgemeine frei Angestelltenbund” (AfA-Bund) hervor, der im april 1921 einer Kooperationsvertrag mit kommen sie ADGB abschließt und sich darunter Siegfried Aufhäuser wie Vorkämpfer weitreichender Sozialreformen profiliert. Wie Ende 1918 der Deutsche Beamtenbund (DBB) wie Spitzenverband aller Beamtenverbände gegründet wird, verzichten das Freien Gewerkschaften zunächst an eine „eigene” Beamtengewerkschaft.

1920 tritt dann der Bund das höheren Beamten aus dem DBB das ende und form den Kern von „Reichsbundes ns höheren Beamten”, der etwa 60.000 mitglieder zählt. Und 1922 belässt die gewerkschaftlich orientierten beamte den DBB, weil dieser sich gegen den ersten deutsch Beamtenstreik (den ns Eisenbahner 1922) eingereicht hat. Sie gründen den Allgemeinen deutsch Beamtenbund (ADB), das im märz 1923 ein Kooperationsvertrag mit zum ADGB abschließt. In 9. Oktober 1929 wird ns Gesamtverband ns Arbeitnehmer der öffentlichen Betriebe und ns Personen- und Warenverkehrs gebildet. Darin schließen wir u.a. Der Deutsche Verkehrsbund, der Zentralverband das Handels-, Transport- und Verkehrsarbeiter Deutschlands, der Verband ns Gemeinde- und Staatsarbeiter, das Verband ns Gärtner und Gärtnereiarbeiter und das Verband deutscher Berufsfeuerwehrmänner zusammen.

Jugendliche und Frauen

Mit von Anwachsen das Mitgliederzahl und ns neuen Mitgestaltungsmöglichkeiten in Wirtschaft und nation stehen die Gewerkschaften vor einer Fülle by neuen Aufgaben: besteht aus ist zunächst die Organisationsgruppenarbeit kommen sie nennen.

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Mit das Aufhebung das Beschränkungen von Vereinsgesetzes hoch sich der verhältnis von der Jugendlichen, d. H. Der 14- bis 18-Jährigen, und das Frauen an den Gewerkschaften. Darunter der Führung einer (in der Regel 18- bis um 25-jährigen) Jugendleiters heu Jugendobmannes verstehen die Jugendlichen bei lokalen „Jugendabteilungen” zusammengefasst. Abdominal 1926 gibt ns Jugendsekretariat ns ADGB das monatliches Organ den „Jugend-Führer” heraus.