Georg friedrich prinz von preußen wohnsitz

Das Oberhaupt ns Hohenzollern erklärte in Donnerstag, das man kommen sie einer Einigung bereit sei. Dafür müssten die Streitparteien „fair miteinander umgehen“.


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Georg Friedrich Prinz von Preußen laub Willen kommen sie einer vertrag im Hohenzollernstreit erkennen.Foto: dpa

Georg Friedrich Prinz von Preußen hat im konflikt mit kommen sie Staat um herum Kunstgüter und Entschädigungen seine Bereitschaft kommen sie einem vergleich bekräftigt. „Unverändert bin ich aufgetan für eine umfassende gütliche Einigung“, erklärt der bei Potsdam lebende Ur-Ur-Urenkel des letzten deutschen Kaisers Wilhelm II. Bei einer Pressemitteilung, ns die „Generalverwaltung des vormals regierenden preußischen Königshauses“ am Donnerstag verschickte.

Darin signalisierte der chef des hauses Hohenzollern, dass zu einer solchen Einigung sogar eine Bestandsgarantie weil das Kunstschätze aus dem besitz der frühere preußischen Könige in Schlossmuseen der Hauptstadtregion an ort und stelle könnte. „Mein ziel ist es, dass alle ausgestellten Objekte in ihrem ort verbleiben sollen“, versichert er. „Damit möchten sichergestellt, dass sie den bürgerinnen und Bürgern zusammen der Wissenschaft uneingeschränkt zugänglich bleiben.“

Gleichwohl werde jede sachgerechte Lösung das Interessen aller Beteiligten erwägen müssen. „Ich jedenfalls morgen dazu bereit.“


Widersprüchliche gutachten zur Rolle das Hohenzollern

Wie berichtet, reklamieren das Hohenzollern Besitzansprüche in einige promille Kunstgüter, das sich bei Museen und der Hauptstadtregion befinden. Außerdem wollen sie eine Entschädigungszahlung von 1,2 Millionen euro für Immobilien, die über der sowjetischen Besatzungsmacht enteignet wäre und nach eindeutiger Rechtslage sogar mit der Wiedervereinigung nicht in frühere eigentümer zurückgegeben werden.

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In diesen Fällen can eine gesetzlich vorgesehene Entschädigung zeigen verweigert werden, wenn das früheren besitzer dem nationalsozialistischen regimen „erheblich Vorschub“ geleistet haben. Gestützt oben Gutachten das Historiker stephan Malinowski und peter Brandt, Sohn des früheren SPD-Bundeskanzlers Willy Brandt, nach an diejenigen dies in früheren Kronprinzen Wilhelm der Fall war, lehnt Brandenburg bis jetzt eine Millionenzahlung in den Hohenzollernchef ab.

Der sich beschweren dagegen in Potsdamer verwaltungsgericht und stützt sich an zwei Gegengutachten von Christopher Clark und Wolfram Pyta, das keine tragende Rolle ns Kronprinzen bei der Machtergreifung ns Nationalsozialisten sehen.

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Hohenzollernarchiv stand allen Wissenschaftlern von Verfügung

Der Bund, brandenburg und berlin hatten stammen aus 2014 Geheimverhandlungen mit ns Hohenzollern von eine gütliche vertrag geführt, was erst das lucidrhythms.com und das „Spiegel“ voriges jahr publik machten – unter anderem auch ns Forderung nach ns unentgeltlichen Dauerwohnrecht in dem Schloss Cecilienhof. In Dienstag ich werde es haben der Kulturausschuss ns Bundestages Historiker, Juristen und vertreter betroffener Kunstinstitutionen zu diesem konflikt angehört.

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In der anhörung bekräftigten Brandt, Malinowski und die Potsdamer Historikerin Stefanie Middendorf die Position, dass der Kronprinz dem NS–Regime Vorschub geleistet habe. Dies sei vorherrschende Auffassung an der Geschichtswissenschaft, genannt Middendorf. Dagegen verwies der Historiker benjamin Hasselhorn auf Forschungslücken, die einer solche Sicherheit bei der Bewertung nicht zulassen würden.

Auch divergierende Sichten seien „wissenschaftlich begründbar“, sagte er. In diesem Sinne ausüben sich sogar der Hohenzollern-Chef nach das Anhörung: „So jawohl sich gezeigt, dass wichtige Quellen, darunter sogar unser Hausarchiv, nicht von allen Experten bewertet wurden“, sagte er. „Dabei stand das in der Burg Hohenzollern untergebrachte Hausarchiv das Wissenschaft seit vielen jahre zur Verfügung. Auch Wissenschaftler, die dem Haus Hohenzollern kritisch gegenüberstehen, jawohl und haben selbstverständlich Zugang.“

Kein Spielraum für weitere Zugeständnisse

Ausdrücklich verwies der Preußenprinz auf die jüngste gütliche einigung um Burg Rheinfels in Sankt Goar. Bei der hatten ns Hohenzollern nach jahrelangen auseinandersetzungen jetzt Überraschung einen Verzicht in Besitzansprüche erklärt, die sie auch justizministerium nicht als weiter verfolgen. „Die Burg gehört nun unwiderruflich das Stadt“, sagte zu Falko Hönisch, SPD-Bürgermeister von Sankt Goar, dem lucidrhythms.com und lobte das Haus Hohenzollern wie „konstruktiven Verhandlungspartner“.


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In der anhörung im Bundestag fett sich sogar der Generaldirektor ns Preußischen Schlösserstiftung, Martin Vogtherr, für eine gütliche zustimmung im öffentlichen Interesse aus. Das sieht aber für weiter gehende Zugeständnisse nein Spielräume als für die öffentliche Hand. (mit dpa)