Gefühl wie gummi in den beinen

Ein orthostatischer Tremor wird häufig erste nach vielen jahren erkannt. Einer Grund: viel bemerken das Zittern in den Beinen nicht - sie sprechen eher by Gummibeinen, Standunsicherheit oder Muskelschwäche.

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über Thomas müller Veröffentlicht: 29.02.2016, 05:03 sehen
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Patienten mit orthostatischem Tremor sprechen manchmal über "Gummibeinen".


ROCHESTER / USA. Manchmal führen Patientenaussagen Ärzte in die falsche Fährte.

Klagt jemand über ein Schwächegefühl an den Beinen nach zum Aufstehen, von Gummibeine, Standunsicherheit, Gleichgewichtsprobleme oder schlicht ns seltsames Gefühl, dann wird wohl gerade genug jemand einen Tremor vermuten, schließlich gibt es einer Reihe häufiger Störungen, das mit solchen sich beschweren einhergehen.


Daher nimm es es innerhalb Schnitt mehr wie sieben Jahre, bis um Ärzte in Patienten mit orthostatischem Tremor das richtige diagnose stellen. Darauf deutet einer Untersuchung von Neurologen um Dr. Anhar Hassan von der mayo Clinic in Rocherster (Neurology 2016; online 8. Januar).

Da es zu orthostatischen Tremor still immer kaum Studien gibt, haben das Ärzte ca Hassan versucht, ns Krankheit basierend der eigenen Klinikdatenbank besser kommen sie charakterisieren. Sie konnten dabei auf scham zurückgreifen, die bis um ins jahr 1976 zurückgehen.

Damals zu sein die diagnostizieren "orthostatischer Tremor" noch nicht etabliert, den Patienten wurde stattdessen ein "Wackelbeinsyndrom" (shaky leg syndrom) attestiert.

Da in vielen beeinflussen eine genaue klinische und elektrophysiologische untersuchung dokumentiert worden war, konnte ns Team um herum Hassan häufig noch innerhalb Nachhinein ein orthostatischen tremor nach ns heute gültigen Kriterien feststellen.


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Zwei Drittel Frauen

Insgesamt fanden ns Ärzte 184 Patienten, in denen sowohl Klinik als auch EMG-Ableitungen für ein orthostatischen nervous sprachen. Fast zwei ein drittel waren frauen (64 Prozent).

Die Symptome begannen in dem Schnitt mit 60 Jahren, die Spannweite hand jedoch von 13 bis 85 Jahren. Trotz seien das typischen Tremorpatienten damit ich war älter Frauen, dennoch es ich könnte eben auch andere Altersgruppen besorgt sein, schreiben die Neurologen.

Die meisten Patienten ich gab zu tatsächlich einer Zittern in den Beinen oder sprachen zumindest by wackeligen Beinen. Ist anders nannten hingegen zeigen unspezifische Symptome wie Standunsicherheit, Schwäche oder nur ein bisschen Schmerzen. Zusammen Voraussetzung weil das die diagnose durften das Symptome zeigen im Stehen, nicht im Sitzen hagen Liegen bestehen.


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Bei schon fast allen Patienten gingen sie zurück, wenn sie sich irgendwo anlehnten heu bewegten. Um herum 60 Prozent ich habe es geöffnet außer an den Beinen sogar ein Zittern in den Armen, einer einer Kopftremor.

In ns Frühphase das Erkrankung tritt ns Zittern oft zuerst ein bis zwei minuten nach zum Erheben auf, im späteren Verlauf verschwindet dies Latenz und ns Symptome werden nach erklärungen der Patienten zunahme stärker.

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Die Anamnese ergab keine zum die altersgruppe ungewöhnliche Häufung von Begleiterkrankungen mit Ausnahme über Morbus Parkinson: davon waren knapp 9 prozent betroffen.

Bei 11 prozent gab es zudem Parkinsonfälle in der nahen Verwandtschaft, etwa 5 Prozent der bericht über einen orthostatischen Tremor in Familienangehörigen, was in dieser seltenen Erkrankung auf eine genetische element schließen lässt.


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Tremorfrequenz meist in 16 Hz

Die EMG-Ableitungen ergaben bei den allermeisten Patienten eine Tremorfrequenz von 15 bis zu 16 Hz, solche mit einer Frequenz darunter 12 Hz waren ausgeschlossen worden - hier ist nicht als von einem orthostatischen tremor auszugehen.

Lehnten sich die Patienten irgendwo an, wurde bei praktisch allen sogar ein Armtremor mit gleicher Frequenz bemerkt, wobei ns Zittern bei den Beinen zurückging oder ziemlich verschwand.

Versuchten ns Patienten ein weiterer frei kommen sie stehen, verschwand der Tremor in den armen und kehrte in den Beinen zurück. Innerhalb Sitzen mit ausgestreckten Beinen zeigte sich an 13 Prozent ein posturaler Beintremor.


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Viele ns Patienten waren sogar einer EEG-Ableitung einflößen worden. Inbegriffen stellten das Ärzte derweil des Tremors gelegentlich eine ausgeprägte Mittellinien-Aktivität im Tremorfrequenzbereich fest, was die Neurologen wie Hinweis oben eine kortikale beteiligung werten.

Bei 29 Prozent ns Patienten hatten die Ärzte eine weitere Tremorform entdeckt, meist mit niedrigerer Frequenz. Bei 23 prozent deuteten ns Symptome auf einen essenziellen Tremor, was ns Vermutung bestätigt, das es eine Überlappung zwischen beide Tremortypen gibt.

50 unterschiedlich Medikamente geprüft

Im Laufe das Jahre hatten ns Ärzte ca 50 unterschiedlich Medikamente in den Patienten experiment - ns meisten ohne riesig Erfolg. An L-Dopa werde haben praktisch keiner der Patienten angesprochen, auch Antidepressiva, Spasmolytika und Anticholinergika konnten das Symptome nicht lindern.

Am ehesten getragen die beschwerde mit Benzodiazepinen zurück: 56 Prozent ns Behandelten verspürten eine leichte, 32 Prozent einer deutliche Symptomreduktion.

Mit Betablockern war dies in jeweils 31 und 25 Prozent ns Fall, auch Antikonvulsiva zeigten in einem 4 minuten 1 zumindest einer gewisse Wirksamkeit. Gelegentlich wurden gute erfolge mit der Tiefenhirnstimulation berichtet.

Ärzte sollten vor allem dann bei einen orthostatischen nervous denken, wenn ns Beschwerden bei der Gehen und Anlehnen zurückgehen - dies ist an einer Gleichgewichtsstörung in der regel nicht das Fall, deshalb die Neurologen.

Auch die Übertragung von den Beinen an die arme beim Anlehnen sei typisch.

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Ein Tremor, falls nicht sichtbar, lasse sich häufig in den Schenkeln ertasten. Deutlich nachgewiesen wird ns Störung von EMG, hier Frequenzen im bereich von 15 Hz typisch, Konsensusleitlinien definieren einen bereich von 12-18 Hz, dies könne aber durchaus nach in überschritten werden.