Game of thrones spiel telltale

Sechs Episoden lang haben wir uns an Game of Thrones aufgrund Westeros intrigiert und gekämpft, miteinander betroffen sein und gejubelt. Anzeigen um am Ende genauso deshalb viel zu entscheiden zu haben zusammen ein leicht Stallbursche.

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Die Mimik das Charaktere ist ausdrucksstark und lässt uns jederzeit fein erkennen, was gerade an ihnen vorgeht. Schade, dass Bildvorder- und hintergrund ständig flimmernd ineinander verschwimmen.

Dass wir die biografie um die unbekannten (aber no frei erfundenen) Forresters dreht, ergibt aus erzählerischer vision Sinn: Während wichtig Figuren zusammen Cersei Lannister hagen Jon Snow ns Pfaden folgen müssen, die sie auch in der serie beschreiten, können wir uns zusammen Spieler frei zwischen den Mächtigen bewegung und unser eigene elektrisch schreiben.

Schade nur, das die Entwickler diesen spielerischen Vorteil nicht für wir stehen lassen, sondern ende Haus Forrester für ns höheren Widererkennungswert sogar noch einer nahezu identischen Klon ns beliebten, aber arg gebeutelten Starks ende Buch und serie machen.

Da zeigen es das ehrbaren, todgeweihten vater und ns genauso ehrbaren, noch impulsiven Erstgeborenen. Dazu die Löwenmutter, die das Wohl ns Familie vor politische Schachzüge der satz und die älteste Tochter, hin- und hergerissen zwischen das Freuden und Gefahren von höfischen Lebens. Fehlen anzeigen noch ns ob seine neugewonnenen mission mit sich hadernde jüngere Sohn, das kämpferische Mädchen und das Jüngste im Kleinkindalter. Mich Knappe Gared wirkt zusammen eine leicht abgewandelte Version by Jon Snow.

Die einzigen Figuren, die das ende der »Stark« vorgegebenen Charakterzeichnung ausbrechen, sind Asher Forrester, das wegen ein Romeo-und-Julia-Affäre im Exil bei Essos lebt ebenso seine sie Beshka, das sich zusammen mit Asher als Söldner durchschlägt. Klar, die Familientragödie funktioniert als Stilmittel ebenso zusammen in das Serie, wird durch dies aber mehrfach vorhersehbarer. Hinzu kommt noch, das die individuell Abschnitte mit einen Person oft deswegen kurz ausfallen, das mitunter ns Gesamtüberblick leidet.


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Ganz selten müssen wir Objekte ermittlern und Inventargegenstände kombinieren, real Rätsel der satz uns ns Spiel jedoch nie.

Da sich die Familiengeschichten deshalb »Stark« ähneln, ahnen wir schon, dass das ausgeforscht der Forresters in Messers Schneide steht und wir uns besser sehr korrekt überlegen, in welcher situation wir welche entscheidung treffen. Das verheißt uns ns Spiel bereits in der zuerst Episode, in der wir vor allem an die Bluthochzeit reagieren und das sich schlagartig verfinsternde politische Klima in den Griff bekommen müssen - und die, ganz spoilerfrei gesprochen, mit einer Paukenschlag endet, ns nichts bei der gesamte nachfolgenden Staffel übertreffen kann.

Was sich als erschütternder gestartet ins Gedächtnis brennt, ich denke es wäre es ns übrigen Episoden allerdings umso schwerer, denkwürdige Augenblicke zu schaffen, weil ns Entwickler durchaus nach Serienrezept immer weiter in der Eskalationsschraube dreh dich müssen, um herum neue emotionale Tiefschläge kommen sie produzieren. Eine grausamkeit folgt in die andere, bis sie uns irgendwann einfach kalt lassen.

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Es ergibt zwar auch zwischendurch Momente, an denen wir einfach kurz vor dem Bildschirm sitzen und staunen, ns lassen wir jedoch an einer hand abzählen und ausgeforscht hauptsächlich über den authentischen Seriencharakteren, die trotz Zeichentrickoptik ihr realen Vorbildern wie aus dem Gesicht geschnitten und wir nachvollziehbar das geflügelt schwermachen.

Wer zb denkt, das wäre einfach, Königin Cersei Honig ende Maul kommen sie schmieren, erntet zusammen Speichellecker nichts als ihre Verachtung. Trotzig und miske dürfen wir uns allerdings ebenfalls nicht gebärden, schließlich stehen wir bevor der mächtigsten Frau von Westeros. Na ja, Cersei can man"s gestoppt auch nie rechtmachen, spannend ist ns Gespräch trotzdem.

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Immer wieder begegnen wir originalgetreu gezeichneten Serienfiguren zusammen der hinterlistigen Königin Cersei. Als wir uns am besten verhalten, hängt gesund vom Charakter unseres Gegenübers ab.


Jetzt entscheidung oder zum immer schweigen

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Ramsay Bolton durchkreuzt immer anderer unsere Pläne – solange bis es kommen sie frustrierenden Gewohnheit wird, mit von »Ramsay-Faktor« zu rechnen.

Das klingt nach spannenden Wortgefechten und macht tatsächlich Spaß, solange wir ns Regeln ns Spiels folge leisten und brav das ende den unterschiedlich Dialogoptionen auswählen. Entscheidung wir wir nämlich zuerst einmal, nichts kommen sie tun und kommen sie schweigen, offenbart sich ns schwache Grundgerüst ns Spiels.

Denn in den meisten Fällen zu sein es ganz egal, ob wir etwas verpflichten oder uns nebenbei Tee kochen, das Handlung schreitet deshalb oder so voran. Ns wird außerordentlich deutlich, einmal mal ein weiterer ein besuch von Serienpsychopath Ramsay Bolton ansteht. Der taucht bei fünf von sechs Episoden nämlich anzeigen auf, um herum alle unsere Erfolge kommen sie ruinieren und die Geschichte sonstiges auf den von den Schreibern planen Kurs zu bringen.

»Passt jedoch gut ins Bild, zu sein doch bei der Serie auch so«, könnte man sagen. Noch die serie konsumieren wir als Zuschauer, was mit unseren Lieblingen passiert, können wir nicht ändern. Ns Spiel drauf lässt uns zuerst mal zwei stunde arbeiten, zeigen um dann wieder alles über den Haufen zu werfen. Ns ist höchst unbefriedigend und zerstört vollkommen das Illusion ns Entscheidungsfreiheit, das Telltale wir vorgaukeln möchte.

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Dieses Muster zieht sich über der ersten bis zur letzten Episode und vermiest uns ns eigentliche biografie und ns Wiederspielwert, denn selbst das große letzte können wir nicht wirklich beeinflussen. In Ende haben wir viel gespielt, dennoch nicht als erreicht wie ein schweigender Zuschauer. Das Gefühl, das bleibt? in wirklichkeit hätten uns es auch sein lassen können.