Game of thrones 7 staffel wie viele folgen

Kauft ns erste Staffel bei amazon und unterstützt zu meine Arbeit am Blog.Warner Home, 07.06.2018

Die unterschrift stehen an Krieg

Die aktuell angesagteste Serie beginnt mit Season 1 an Ultra-HD-Disk.

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Inhalt

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Eddards sohn Bran „darf“ das erste Mal ein Hinrichtung beiwohnen

Eddard gesund ist ein das alter Freund über König Robert über Baratheon. So freut er sich, als der Thron-Inhaber er einen besuch abstattet. Der ereibstoff allerdings zu sein weniger erfreulich. Denn man hat das rechte Hand von Königs tot aufgefunden. Robert braucht nun einer neuen Vertrauten: Eddard. Der zögert zwar, sagt dann aber doch zu. Da die zeichen stehen in Krieg: in dem Norden jawohl Viserys Targaryen ns Handel mit dem mächtigen Volk das Dothraki geschlossen, nachdem das seine Schwester Daenerys dem aktuellen Herrscher, dem Khal, übergibt, wenn dieser dafür in Viserys buchseite kämpft. Viserys will nicht Weniger wie nach Westeros zurückkehren, um dort den Thron zurück kommen sie erobern. Doch da ist er nicht der einzige, da auch ist anders Adelshäuser proben den Aufstand. Und selbst innerhalb das eigenen Reihen ist man vor Verrätern nicht bestimmt …


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Cersei, des Königs Frau, baumhäuser hinter dessen Rücken Unglaubliches

Niemand konnte ahnen, was sich dort im jahre 2011 oben den weg machte. Sogar der autor dieser Zeilen nicht, der bis zu zum Eintreffen das 4K-Scheibe von Game des Thrones noch no mal eine Episode ns Serie gesehen werde haben – und das als großer Fan von Herr-der-Ringe-Settings. Vielleicht war noch genau das ganz groß so. Denn deshalb nähert sich diese Kritik möglichst neutral zum Phänomen, ns die TV-Serienwelt an Hysterie, rebellion und größtmögliche emotionale Verwirrung versetzte.Denn deswegen viel bekommt man sogar mit, wenn man sich das von autor George R. R. Martin erschaffenen Roman-Serie (Originaltitel: A Song of Ice und Fire) noch noch nie angeschaut verfügen über – es muss schon ganz außergewöhnliche fies und gemein zugehen, innerhalb Spiel der Throne. Denn selbst einmal einen ns Thema kalt lässt, gibt’s doch reichlich Bekannte, die vom GoT-Virus befallen und konstante rumheulen, da mal wieder irgendwer Dolles das Zeitliche Serienleben glücklich hat.Gut, das war jetzt salopp formuliert. Denn bei der Tat ist ja was dran, bei der größten Serien-Hype seit LOST und the Walking Dead.


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Daenerys Targaryen wird no ganz freiwillig mit Khal Drogo verheiratet

So ergibt man wir in Game des Thrones auch an der erste und noch no allzu teure produzierten Staffel ganz Mühe, einer authentisches setup aufzubauen. Die unterschiedlichen Gegenden werden weil stark differierende Locations repräsentiert und weich auch in ihrer Farbgebung deutlich voneinander ab. Kostüme und Setdesign liebevoll umgesetzt und auch bei der Sprache jawohl man sich in den Gepflogenheiten vor langer zeit vergangener zeit gehalten.Dennoch: die Serie kann sein einem das Zugang erst einmal schwer. Schon das erste folge bietet einer unübersichtliche Vielzahl in Namen, haus und Querverbindungen. Immer ein weiterer ertappt einer sich dabei, die Pause-Taste zu drücken, um herum kurz kommen sie rekapitulieren, das jetzt hier mit heu gegen wen unterwegs ist. Das Tatsache, das die Namen hin und wieder unaussprechlich sind, hilft sogar nicht nur dabei, das Übersicht zu wahren.Klar, epische dinge müssen episch aufgebaut werden. Aber bis zu den zehn Mio. US-Zuschauern, das Episode I der siebten Staffel sahen, war es auch für das Fans einen langer Weg, hätte die zuerst Season im Schnitt aber gerade mal ns Viertel dieser Werte vorzuweisen.Game des Thrones müssen sich so entwickeln. Und das erging dem schriftsteller dieser Zeilen ebenfalls so. Bei der Anfang – liebe Fans, jetzt müsst ihr stark sein – mutet für ein unvoreingenommenen Betrachter erst wenn Vieles ziemlich erdrosselt oder gar albern an.Die viel Nacktszenen, das blutige Gemetzel, die Ränkespiele, ns sich im hintergrund auftun – das hat wunderschönen viele trashige Elemente und wirkt abdominal muscle und an zusammen ein Mittelalter-Setting der Serie Spartacus. Hüben als drüben: Gemetzel, viel nackte haut und Intrigen. Und der römischen Variante ging nach drei Staffeln plus Prequel das Luft aus.


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Eddard bezahlt zum seinen Entschluss, ns rechte Hand des Königs kommen sie werden

Durchaus an den arm genommen ist eingetroffen sich der Schreiber dies Zeilen vor, zusammen sich Tyrion Lennister von einer Hure bedienen lässt, sich unbeholfen aus seinen Kleidern befreien, freigeben, frei und das Bett hochkrabbelt. Und das schreibt jemand, der ein GROSSER Fan by Peter Dinklage zu sein (siehe: terminal Agent).Vieles an der zuerst Staffel macht dennoch noch einer ziemlich hakeligen Eindruck. Manches wirkt aufgesetzt. Das vielen Nacktszenen häufig gar teil deplatziert. Gut, man muss sicherlich nicht so weit gehen, ns Serie kommen sie boykottieren, noch ganz habe nicht ist das Vergewaltigungsszene zwischen Khal Drogo und Daenerys Targaryen nicht. Ohnehin darf man kritisieren, dass es doch arg mehrere weibliche und anscheinend weniger männlich Nacktheit gibt. Einer Schelm, ns hier Selbstzweck unterstellt. Denn das, dafür viel ist sicher, hat Spartacus seinerzeit gleichberechtigter erledigt. Was den Gewaltgrad angeht, dafür ist es sicherlich nicht unangebracht, hier mit Enthauptungen bei Großaufnahme oder aufgerissenen Bäuchen, das ende denen ns Innereien quellen zu klotzen. Immerhin geht es ca eine archaische Zeit. Doch über dieser Stelle das ende ein freundliches „Hallo“ an die FSK. Denn die 16er Einstufung ist – sagen wir zeit – grenzwertig. Entsprechende Bilder in Spielfilmen sorgen nicht selten für die Indizierung. von Fan gefällt es natürlich – und dazu zähle mich mich jawohl auch.Und tatsächlich: Game von Thrones entwickelt sich. Langsam wird einer Herr von die unübersichtlichen Verhältnisse, lernt seine Favoriten zu schätzen und beginnt, ns intrigante und brutal Spiel zu mögen. Einer klebt Cersei in den Lippen, wenn sie wieder üble pläne schmiedet. Man amüsiert sich by die spitzfindigen und sarkastischen Kommentare eines Tyrion Lennister. Und man fühlt mit, wenn sich Daenerys Targaryen langsam an das Leben in den Dothraki einfindet.Diese, wir nach und nach entwickelnde Bindung an die Figuren führt als und als dazu, das man wissen will, zusammen es weitergeht – trotz ns doch arg dialoglastigen und klein actionreichen zuerst Staffel.


Bild- und Tonqualität BD

Da zu Test zeigen die 4K Ultra-HD zur verfügung stand, muss das Bildbewertung für das Blu-ray bei dieser job entfallen.

Bild- und Tonqualität UHD


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Noch „nur“ rumhurender bruder von Jaime und Cersei, bald aber mächtiger wie man ahnen konnte: Tyrion Lennister

Game des Thrones wurde für die erste Staffel zwar auch schon mit Arri-Alexa-Kameras und hoher gelöst gefilmt, allerdings folgte einer im beziehung einer Aufzeichnung oben HDCAM-Standard-Resolution-Bänder. Das hat selbstredend zum Folge, das diese Season 1 in 4K hochskaliert wurde, um die gelöst der UHD kommen sie erhalten. Bei der Schärfe ist zwar kein großer unterschiede erkennbar. Allerdings lassen sich feine Details an den Fellkragen ns Mäntel still etwas besser ablesen. Sogar die Feinheiten an der haut und an oberflächlichen Texturen wirken noch klarer.Auffällig ist ns absolut korn- und rauschfreie Bild, das nur ganz selten mal leichte Unruhen erkennen lässt. Dies dann wiederum meist bei sehr dunkel Einstellungen in Innenräumen – bspw. Während der Saufgelage und festen (Ep. I: 46’19). Wenn nicht sucht man wuseliges Korn hier mit ns Lupe.Wie in Filmen auch, deswegen spendierte man das UHD von Game von Thrones ebenfalls ns erweiterten Farbraum im Rahmen by Rec.2020 und einer höhere Bild-Dynamik. Letzere sogar zusammen HDR10- UND Dolby-Vision-Variante.Bei das Farbgestaltung muss man allerdings wunderschönen ein bisschen warten, vor überhaupt Farben in das Spiel kommen. Ns erste halb Stunde findet bei Winterfell statt und da drüben ist alles max braun bis um leicht grünlich. Wahr Bilddynamik ist hier zunächst nicht vorhanden – es sei denn, das wird dunkel in Winterfell. Dann gibt’s plötzlich rabenschwarzes haar und sehr häftling Spitzlichter auf Gesichtern. Das sieht nachher schon Äußerst gut aus (42’00). Kommen sie passt ns Tatsache, das die gelöst und Schärfe bisweilen deswegen gut ist, dass man das Lederkleidung zusammen eher günstig produziert enttarnt (man möge mich korrigieren, einmal ich ns Kostümbildnern Unrecht tue), oder aber Sibel Kelkillis mit Make-up übertöntes Oberarm-Tattoo erspähen kann sein (Episode 9: 27’00).Nur leicht Einstellungen etwas weicher, was dann aber um zu zusammen hängt, das hier der Fokus schon während ns Produktion nicht perfekt saß.Wechselt ns Szenerie dann zu den Targaryens, die bei der Magister Illyrio Mopatis leben, wird das bunter und kräftiger. Hauttöne sind plötzlich nicht als graugrün, aber warm und von einem eher bräunen Teint. Sogar die blaue Kriegsbemalung das Dothraki-Krieger abbildung kräftig. Naheinstellungen von Daenerys Targaryen zu sein bisweilen so knackig, das man ns Make-up erkennen kann sein (52’56). Abdominal Episode drei wird dann bevor allem der Kontrastumfang noch besser. Die Szenen in König innerhalb der Mauern bestechen durch abgrundtiefes schwarze farbe und eine beinahe dreidimensionale Plastizität. Auch im Bordell ist es im gleich später Verlauf betonen farbkräftig, was zum sehr lebhafte klasse sorgt (Episode 9: 25’49).Schaut man sich HDR10 und Dolby Vision innerhalb direkten vergleichen an, schneidet die „einfachere“ Variante hier subjektiv besser ab. Sie wirkt in der Kontrastgebung homogener und verklappt dramatisch. Ns zeigt sich vor allem auf Spitzlichtern wie den fein ausgeleuchteten Teilbereichen von Gesichtern bei Tageslicht. Aber sogar helle, sandsteinfarbene Oberflächen neigen per HDR10 weniger um zu Überstrahlen und behalten als Zeichnung. Lediglich das Farbgebung erfolgreich DV teil besser, weil neutraler.


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HDR10: Insgesamt wirkt das Kontrast-Dynamik an HDR10 sehr gelungen und harmonisch
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Dolby Vision: DV steigert die hellen Bereiche und überreißt in der Tendenz etwas. Farben (wie das rostrote Gewand) wirken Über etwas weniger lebhaft
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HDR10: szene mit härteren Kontrastübergängen ankunft per HDR10 etwas sanfter rüber. Das neutralgrauen Flächen zu sein einen erhöht grünlich
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Dolby Vision: DV lässt die schwarzen Bildanteile etwas stärker absumpfen (linker Senkrecht-Balken des Holzübergangs) und färbt ganz etwas bläulich ein. Ns Muster der Steine wirkt allerdings teil dreidimensionaler
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HDR10: auch Emilia Clarke erscheint von die Standard-HDR10-Variante mit angenehmen und warmen Hauttönen. Ns Spitzlichter in ihrem Gesicht sind gerade hell genug, um Dynamik kommen sie erzeugen, bleibe aber unterhalb ns Überkontrastierung.

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Dolby Vision: über DV wird ns Haut goldener und das hellen Bereiche beginnen zu überstrahlen. In dem direkten Vergleich verfügen über hier HDR10 subjektiv das Nase vorn.
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HDR10: an Einstellungen zusammen dieser müssen man den Unterschied in der Bilddynamik nachher doch durchaus mit das Lupe suchen. Bis auf die ziemlich dezent grünlichere Schneetönung pflegen die Bilddynamik fast beendet identisch mit jener ns Variante von Dolby Vision (Bild drunter).
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Dolby Vision: ns Schnee ist einig weißer und kleiner grünlich. Dafür tendiert er durchaus dezent zu Überstrahlen. Allerdings hier anscheinend geringer wie bei etwas Gesichtsbereichen, in denen Licht und schatten wirken.
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Cately hat einer dramatischen Verdacht

Beim volumen geht das für das deutsche Fan-Publikum leider ns Schritt rückkehr – sprich: das dts-HD-Master-Sound ns Blu-ray-Version von Staffel eins weicht ein Dolby-Digital-5.1-Spur. Ns ist in moderation schade, zusammen dass einer fürs Englische sogar einer Dolby-Atmos-Spur integrierte – kommen sie allerdings zuerst später.Die DD-Variante ist zum sich vergriffen allerdings erstaunlich gut. Trotz ihrer Reduktion oben eine sicher Datenrate von 448Kbps reißt sie das Tor zu Beginn von Episode 1 derart vehement auf, als man es by solch einen Tonspur kaum erwarten würde. Und zu ist sie in dieser Situation beinahe in dem gleichen Level zusammen die englische Atmos-Spur, ns hier niemand druckvoller still differenzierter arbeitet.In dinge Effektreichtum ist Game des Thrones ohnehin wahrlich gelungen. Selten erhalten man an einer Serie deswegen viele herausragende und direktionale Surround-Effekte kommen sie hören. Der Prolog der ersten Episode geräte so zu einem akustischen Fest. Wenn ns Weißen Wanderer den Deserteur jagen, setzt das Atemgeräusche, Grunzen und Kreischen innerhalb Sekundentakt und man fühlt wir wirklich mitten drin im blutigen Geschehen. In dem Rahmen ein weiterer DD-Spuren ist das aller ehren wert und reiht sich durchaus weit oben im innen Dolby-Digital-Ranking ein. Kommen sie lassen sich die deutschen Dialoge sehr gut bekomme und wurden harmonisch eingebettet. Das gelingt im Original obwohl noch eine Spur feiner und später bevor allem sogar lauter und etwas dynamischer, doch bei der Atmos-Spur reden wir immerhin von eine bis kommen sie 12-fach höhere Datenrate. Man muss hier schon konstatieren, dass man für das DD-Fassung sehr organisieren gearbeitet hat.Interessant zum Atmos-Fans zu sein natürlich noch die Originalfassung, ns man einer Dolby-Atmos-Kodierung (True-HD-Kern) spendierte und das somit auch 3D-Sounds liefert. Das tut sie durchweg recht ausgeprägt in Sachen musikalischer Begleitung. Nur während ns Actionszenen ist das Score fahndet immer sogar von oben kommen sie hören – ebenso wie eine dezente Addition ns Titelsongs an die Höhenlautsprecher.

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Blutig geht das zu, an GoT

Echte Soundeffekte liefert Game of Thrones aber auch. Deshalb fährt das Tor in Episode eins hörbar bei die höhe und nach knapp 20 Minuten hört man ns Kirchenglocken authentisch von oben, inzwischen die Kamera das ende der Froschperspektive erhöht schaut (18’20). Das war es allerdings für ns erste Episode, die zeigen noch dann bei der höhe aktiv wird, einmal Filmmusik oder der percussive Instrumental-Score derweil Daenerys vermählung erklingt. Leider setzt sich das by die komplette Staffel fort. Information von an gibt’s immer anzeigen während anschwellender Score-Momente. Das ist dennoch nicht ns Atmos-Spur vorzuwerfen, sondern liegt schlicht dies begründet, das in Game von Thrones meist stimme wird – und das viel. Anlässe weil das Höhen-Signale gibt es schlicht anzeigen sehr selten. An Episode nr 3 hört einer mal einen Knarzen von Holz und Tau, wenn Snow an einem „Aufzug“ kommen sie Mauer hochgezogen wird. Sogar hört man dann Windgeräusche. Zum zweiten Mal deshalb dedizierter 3D-Sound, der etwas mit den Geschehnissen in der Mauer zu tun hat.Lange nimm es es dann immer wieder, bis um mal ein echter 3D-Sound-Effekt (abseits der Filmmusik) gebraucht – deswegen etwa jede zweite folge passiert das ein- bis um zweimal. Mit bei der deutlichsten beispielsweise an Episode neun, wenn Emilia Clarke nach das „Blutopfer-Heilmethode“ das Schreie ende dem Zelt ihres Gatten hört (33’16/34’40).


Bonusmaterial

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Arya ist mutig zusammen zehn Jungens

Da die UHD-Veröffentlichung der ersten Staffel von Game of Thrones ausschließlich die 4K-Disks und nein Blu-ray-Fassung beinhaltet, ist es löblich, dass man ns Bonusmaterial das Blu-ray dazugehörigen 1:1 akzeptabel hat. Insgesamt sieben Audiokommentare erwarte hier zusammen mit 15 Charakterprofilen und sieben unterschiedlich langen und aufschlussreichen Featurettes. Deshalb erfährt einer etwas by das Casting ns Darsteller, bekommt einen Einblick in die Entstehung das Dothraki-Sprache und erfährt auch, wie die Produzenten ns Serie mit Roman-Autor george R. R. Martin zusammengearbeitet haben. Zu gibt’s noch das 30-minütige Making-of mit Interviews by Darstellern und Crew.

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Fazit

Game von Thrones profitiert in dem Bildbereich anscheinend von ns UHD. Ns Szenerie zu sein nun noch schärfer und dreidimensionaler zusammen sie wunderschönen via Blu-ray war. Farben sind dazu kräftiger, der Kontrastumfang ist klar zeigen höher. Allerdings hat HDR10 hier das Nase in dem direkten vergleich mit von etwas überdramatischen Dolby Vision vorn.Der dt. Volumen erfährt zwar einer Downgrade über dts-HD-Master hin kommen sie Dolby Digital, schlägt sich in dem Rahmen dessen allerdings hervorragend. Noch ist es auch hier ärgerlich, das die deutsche UHD mit das internationalen disk ausgestattet wird, das nun mal nur die DD-Kodierung fürs deutsch bereithält.Der englische Dolby-Atmos-Sound schlägt sich an der 2D-Ebene prächtig und liefert da drüben alles, was man by der gut dts-HD-Spur der Blu-ray kennt. Seine 3D-Sound-Anteile allerdings (thematisch begründet) Äußerst rar gesät. Immerhin klingt es gut, wenn nachher mal teil von in kommt.Timo Wolters

Bewertung

Bildqualität UHD: 80-85%Tonqualität UHD (dt. Fassung): 90% (im Rahmen einen Dolby-Digital-Bewertung)Tonqualität UHD 2D-Soundebene (Originalversion): 90%Tonqualität UHD 3D-Soundebene Quantität (Originalversion): 20%Tonqualität UHD 3D-Soundebene Qualität (Originalversion): 70%Bonusmaterial: 80% Film: 80%

Anbieter: Warner house VideoLand/Jahr: usa 2011Regie: Timothy van Patten, Brian Kirk, daniel Minahan, Alan TaylorDarsteller: Sean Bean, markierung Addy, Nikolaj Coster-Waldau, michelle Fairley, Lena Headey, Emilia Clarke, Iain Glen, harry Lloyd, Kit HaringtonTonformate UHD: Dolby Atmos (True-HD-Kern): en // Dolby Digital 5.1: deBildformat: 1,78:1Laufzeit: 560Codec UHD: HEVCReal 4K: welcher (2K DI)High Dynamic Range: HDR10, Dolby VisionFSK: 16