FREMD IM EIGENEN LAND DEUTSCHLAND

"Nicht anerkannt / fremd im privatgelände Land / sind nicht Ausländer und doch ein Fremder."

Diese Zeilen stammen aus dem Hip-Hop-Track „Fremd in eigenen Land” über Advanced Chemistry das ende dem jahr 1992. Obwohl dies Song in der zwischenzeit älter als eine Dekade ist, hat der Text bitte von seine Gültigkeit eingebüsst, da vor allem People des Color in deutschland sowohl vor dem Gesetz als auch innerhalb öffentlichen Raum still immer wie Fremde gelten, inzwischen weiße deutsch entsprechend selbstverständlich zusammen „Deutsche“ oder wie Teil ns Mehrheitsgesellschaft situiert und sich, ebenso selbstverständlich, wie solche wahrzunehmen pflegen.

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Begriffe zusammen “People des Color” und “Weiße” sind politisch konstituierte und historisch wandelbare Kategorien, die zwar oftmals in phänotypischen Merkmalen festgemacht werden, aber nicht an diese zu reduzieren sind. An diesem Sinne zu sein “People of Color,” die Menschen, die bei Deutschland über verschiedenen rechtlichen, politischen, ökonomischen, und kulturellen Institutionen und Diskursen zusammen Nicht-Deutsche positioniert werden. “Weiße” wäre ns hegemoniale Pendant, dass von diesen Institutionen und Diskursen wie ursprünglich und naturgegeben Deutsch vertreten wird.

Da ns Staatsbürgerrecht trotz seine Reform in dem Jahre 2000 still immer weitestgehend in dem Abstammungsprinzip "jus sanguinis" beruht und eine doppelte Staatsbürgerschaft nicht zulässt, bekomme die meisten in Deutschland lebenden People des Color somit durch das gesetz ausgegrenzt. Die Ausgrenzung erfolgt in diesem kontext nicht zeigen durch den juristischen Ausschluss das ende der Staatsbürgerschaft, sondern vor allen Dingen durch die Verortung by People von Color jenseits der symbolischen grenze Deutschlands, gleichgültig, ob sie im besitz eines deutsch Passes zu sein oder nicht.

Dieser symbolische Ausschluss findet darunter anderem in den Massenmedien statt, in denen People von Color selten präsent sind, und wenn, dann unter der Bedingung, deine „nicht-deutsche“ Identität entweder nicht kommen sie thematisieren hagen aber, sie besonders herauszustellen und folglich dominante Stereotypen festzuschreiben. Und er findet sich in alltäglichen rassistischen Praxen, durch derer People von Color etwa durch die indiskrete fragen „Woher kommst du?“ oder aufgrund unqualifizierte Kommentare als „Du kannst noch gut Deutsch“ immer ein weiterer gesagt bekommen, dass sie kein Teil ns nationalen gemeinschaften sind.

In diesem völkisch definierten und mithin rassifizierten nationalen Kontext auftauchten People of Color also zusammen Antithese ns genuin deutsch und advanced Chemistry jawohl dies in ihrem buchstabe präzisiert: “Ich jawohl einen grünen Pass mit "nem goldenen Adler drauf.” ns was diese Zeile bemerkenswert macht, ist das Tatsache, dass die nr 3 Rapper der Gruppe zwar zusammen italo- und afro-deutsche bürger sprechen, die deutsche Staatsbürgerschaft sie faktisch jedoch weder vor alltäglichem rassist schützt, noch davor, über weiten Teilen der weißen Bevölkerung sogar weiterhin nicht als Deutsche angesehen, geschweige denn anerkannt zu werden. Mit andere Worten: die blosse Modifikation des Staatsbürgerrechts ändert für People des Color mit heu ohne deutschen Pass zumeist gern geschehen daran, das symbolischen Grenzen deutschlands verwiesen zu werden.

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Nehmen wir als Beispiel das Begriffe, mit ns People von Color bei Deutschland nominiert und ende der nationalen gemeinschaften ausgegrenzt werden. Die Begriffswandlung von „GastarbeiterInnen“ by „AusländerInnen“ zu „MigrantInnen“ verdeutlicht vor allem eines: mittels rhetorischer und politischer Macht das Terminus „deutsch” kommen sie vermeiden, um herum ihn weiterhin unter exklusivem Verschluss zu halten. Anstelle einer Benennung by Mehrfachzugehörigkeit, ns – wie im angloamerikanischen platz üblich – weil die Formulierung eines „Bindestrich”-Deutsch-Seins ohne weiteres wertfrei artikuliert importieren könnte, giftig es an der hegemonialen Begriffswelt immer darum, das Nicht-Zugehörigkeit by People des Color zur deutsch Gesellschaft kommen sie konstruieren und kommen sie akzentuieren. Es ist also wenig erstaunlich, das die vielbeschworene, jedoch über der „Mehrheitgesellschaft“ no wirklich gewollte, Integration zu Scheitern verurteilt ist.

Integration „Made in Germany“ anfrage nämlich nicht zeigen die völlige aufgabe einer eventuellen andere Staatsbürgerschaft, sondern sogar die pflicht aller etc Faktoren, die von der „Mehrheitgesellschaft“ zusammen „nicht-deutsch“ empfunden werden, zusammen z.B. Sprache, Religion, kultur etc. In den binär boden und rassistisch aufgeladenen Debatten um herum „Leitkultur“ und „Parallelgesellschaften“, ns „Deutsche“ (Weiße) und „MigrantInnen“ (People von Color) räumlich, zeitlich und kulturell voneinander trennen, ich werde oftmals nur die Integrationsunwilligkeit oder -unfähigkeit der „Anderen“ in Betracht gezogen, das Resistenz über weißen deutsch hingegen wird selten thematisiert. Solange Integration jedoch sowohl rechtlich wie auch kulturell nur einer nach hegemonialen Ausschlussprinzipien funktioniert, ich werde es in Deutschland „Parallelgesellschaften,“ oder ende minoritärer anblick kulturelle Rückzugsräume geben.

Im jahr 1953 schrieb ns afroamerikanische schriftsteller James Baldwin seine Essay „Stranger an the Village“, bei dem er über einen Aufenthalt in einem Schweizer dorf reflektiert, woher er ns erste nicht-weiße Besucher war. Dies Erfahrung inspirierte ihn kommen sie einem Vergleich seine Position wie schwarzer Mann an den usa und an Europa. Das bemerkte, dass weiße Europäer bevor 50 jahren noch ns Luxus hatten, ihn zusammen Fremden zu betrachten, während weiße Amerikaner finale damit start mussten, er nach Jahrhunderten der ausbeutung und Unterdrückung zusammen US-amerikanischen bürger anzuerkennen. Bei diesem verbindung sei da oben hingewiesen, dass die deutsch “Mehrheitsgesellschaft” sich ein halbes jahrhundert später still immer bei dem illusionären blechbüchse wiegt, nicht-weiße menschen könnten nein Deutschen sein und Weiß-Sein und Deutsch-Sein identisch. Dies gefährliche disjet allerdings widerspricht nicht nur den historischen, sondern vor allen Dingen das gegenwärtigen Gegebenheiten, denn, um es an Anlehnung in James Baldwin kommen sie sagen: deutschland ist nicht mehr weiß und wird es sogar niemals ein weiterer werden.

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Dr. Alexander G. Weheliye, geboren und aufgewachsen in Deutschland, zu sein Ass. Professor für englisch und african American Studies bei der Northwestern University an Chicago. Innerhalb Juli 2005 erschien es ist in Buch "Phonographies- Grooves in Sonic Afro-Modernity".