Frühling Sommer Herbst Winterund Frühling

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Frühling, Sommer, Herbst, winter ... Und Frühling
Frühling, Sommer, Herbst, winter ... Und Frühling – Originaltitel: Bom yeoreum gaeul gyeoul geurigo bom (Spring, Summer, Fall, winter ... And Spring) – Regie: metall Ki-duk (Ki-duk Kim) – Drehbuch: kim Ki-duk – Kamera: Baek Dong-hyeon – Schnitt: kim Ki-duk – Darsteller: five Young-su, kim Ki-duk, kim Young-min, Seo Jae-kyung u.a. - 2003; 100 Minuten
ns buddhistischer Mönch leben allein mit ns Jungen bei einem hölzernen Tempel-Haus auf einer plattform mitten bei einem Bergsee. Ns ruhige, schweigsame meister erzieht seinen der student nicht weil verbale Unterweisungen, sondern lässt er seine eigenen Erfahrungen machen, z. B. Zusammen der Junge tiere quält, dennoch auch, als er mit 17 einen jungen Frau bei die äußere welt folgt. Zusammen vom meister befürchtet, kommt es ist in Schüler nach 13 Jahren zusammen Mörder ns Frau zurück ...
"Frühling, Sommer, Herbst, winter ... Und Frühling" ist einer poetisch-märchenhafte Parabel, in der alles bis auf die Schönheit das Bilder auf zu Notwendige reduziert ist. Das Film über Kim Ki-duk ich habe gewonnen seine Stärke ende buddhistischer Ruhe, gelassenheit und Kontemplation.

Frühling

Ein buddhistischer priester (Oh Young-su) leben allein mit einer Jungen (Kim Jong-ho) in einem hölzernen Tempel-Haus an einer kommunikation mitten in einem Bergsee. Das ruhige, schweigsame meister erzieht seinen studenten nicht weil verbale Unterweisungen, jedoch lässt ihn seine eigenen Erfahrungen machen. Zusammen er ihn dabei beobachtet, als er nacheinander ns Fisch, ein Frosch und ns Schlange ns Stein anbindet und lacht, da die tiere sich daraufhin zeigen noch mühsam bewegen können, greift er zwar no sofort ein, aber bei der nacht bindet er von schlafenden studenten ebenfalls einen Stein um. Nach zum Erwachen klagt ns Kind darüber. Der Meister schickt es los, die Tiere zu befreien. Der Fisch zu sein erstickt, das Schlange totgebissen; nur der Frosch hat die Tortur überlebt. Da schluchzt das Junge: habe nicht viele stammen aus hat er gelernt, das Tiere wie Teil das Natur, der sogar er angehört, zu respektieren.

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Sommer

Der Junge zu sein inzwischen etwa 17 jahr alt (Seo Jae-kyung).

Selbst in der Abgeschiedenheit des Bergsees können der Mönch und es ist in Schüler sich nicht ganz den etc Menschen entziehen. Einer Mutter (Kim Jung-young), deren halb erwachsene Tochter discrortig ist, hat by dem meister gehört und affinität ihm das Mädchen (Ha Yeo-jin) an, zum er das heile.

Zufällig sieht ns junge Mann ns Besucherin, zusammen sie sich umzieht. Dann berührt er sie, als sie bevor dem Altar eingeschlafen ist und er sie zudeckt. Weil den anblick und die kontakt erwacht die Begierde bei ihm. Nach einen paar tage rudern die beiden mit dem boot zum Seeufer und lieben sich dort. Nachts, wenn ns Meister schläft, ruhestand die sie heimlich das Behausung und treiben das miteinander. Es wegbringen nicht lang, bis um der Mönch sie im boot schlafend entdeckt. Statt sie selbst kommen sie wecken, laub er den Kahn genug Wasser laufen.

Nachdem ns Paar sich auf die Plattform gerettet hat, erklärt der Meister die junge oma für geheilt und schickt sie fort. Sein Schüler protest verzweifelt, da er jawohl sich verliebt. „Aus Begierde anfallen Abhängigkeit“, warnung ihn das Meister. „Und ende Abhängigkeit erwachsene Mordgedanken.“

Ungeachtet der Warnung folgt das junge mann seiner Geliebten bei die äußere Welt, ohne sich von dem Meister zu verabschieden.

Der stoische Mönch, ns weiß, dass es ist in Schüler auch bei diesem fall persönliche Erfahrungen bastelte muss, bleiben übrig allein zurück.

Herbst

Der inzwischen alt werden Meister liest oben einer Zeitungsseite, das er als Einwickelpapier benutzt, das ein Dreißigjähriger seine maam erstach. Das ahnt, dass es sich in dem Mörder um herum seinen Schüler handlung und beginnt, wer zurückgelassene Einsiedlerkleidung weiter zu machen.

Der Rückkehrer (Kim Young-min) ist verzweifelt: er wollte nichts zusammen die Liebe der jungen Frau, ns er hier kennen haben gelernt hatte. Wie er merkte, dass sie ihn mit einem andere Mann betrog, töten er sie aus Eifersucht. Wut und Schmerz hergestellt ihn immer noch rasend.

Mit ns Schwanzspitze seine Katze als Pinsel schreibt der Meister Verse das ende dem Pranjaparpamitasutra in die Holzplattform und trägt seine Schüler dann auf, das Schriftzeichen mit zum Messer, mit kommen sie dieser seine maam erstach, das Reihe nach aus dem Holz zu schnitzen.

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Während ns Mörder damit beschäftigt ist, kommen zwei polizisten – Ji und Choi (Ji Dae-han, Choi Min), um ihn kommen sie verhaften, dennoch der meister überredet sie, damit kommen sie warten, bis zu der schuldiger mit seiner die Seele reinigenden Buße fertig ist. Das dauert bis zum nächste Morgen.

Als die Polizisten mit kommen sie Verhafteten fort sind, schichtet ns greise Meister bei seinem Kahn einen Scheiterhaufen auf, rudert einer Stück hinaus, lässt flutkatastrophe eindringen, verschließt wir Mund, augen und Ohren mit papier und verbrennt sich auf dem See.

Winter

Nach ns Verbüßung seiner gefängnisstrafe kehrt ns frühere schüler (Kim Ki-duk) wieder zurück und geht von den zugefrorenen See damit Tempel, in dem sich inzwischen eine Schlange eingenistet hat. Im eis findet er den halb gesunkenen Kahn mit der asche des Meisters – deren Rolle das nun übernimmt.

Einige Zeit danach taucht einer Frau mit verhülltem Kopf an (Park Ji-a). Sie bringt ihre Baby (Song Min-Young), in dem es sich vermutlich um herum ein uneheliches kind handelt, um zu Tempel und betet weinend bevor dem Altar, bis sie zusammenbricht. In der nacht schleicht sie sich davon – und stürzt an das Loch, ns der neu Meister in das Eis geschlagen hat, um sich waschen zu können. Sie ertrinkt.

Der meister bindet sich einer Mühlstein um herum und quält sich trotz der Kälte mit nacktem Oberkörper in den gipfel eines das umliegenden Berge hinauf, um herum dort einer heilige frosting aufzustellen.

Frühling

Allein mit kommen sie verwaisten kind (Kim Jong-ho) als Schüler lebt ns Mönch auf der Tempelplattform mitten im See.

nach in (zur kritik bzw. Inhaltsangabe)

Mit der Ringstruktur ns Films „Frühling, Sommer, Herbst, winter … und Frühling“ symbolisiert ns koreanische Regisseur kim Ki-duk (Ki-duk Kim) den Grundgedanken von Buddhismus by der fortwährenden Selbsterneuerung ns Lebens: gern geschehen bleibt erhalten, doch oben Winter folgt Frühling, oben Sterben Erneuerung. Kim Ki-duk erzählt eine ebenso einfache als universelle Geschichte: „Frühling, Sommer, Herbst, winter … und Frühling“ ist eine poetisch-märchenhafte Parabel, bei der alles bis oben die Schönheit der Bilder auf zu Notwendige reduzieren ist. Ns mit Minimal Music untermalte film kommt mit knappen Dialogen das ende und abspielen ausschließlich an einer Holzplattform in einem Bergsee sowie in dessen Ufer. Wie der Schüler diesen Ort laub – und ns symbolische Tor am Seeufer durchschreitet –, ca seiner Geliebten in die äußere Welt kommen sie folgen, bleibe wir mit dem Meister zurück. Der berührende film „Frühling, Sommer, Herbst, winter … und Frühling“ gewonnen seine Stärke das ende buddhistischer Ruhe, frieden und Kontemplation.

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Der meister wird von dem koreanischen Theaterschauspieler oh Young-Su dargestellt, der sogar die Kalligraphien auf der Holzplattform selbst gemalt von soll. Ein sonstiges Mal einsehen wir ihn, wie er Kalligraphien mit Wasser an eine Tonrolle schreibt: die Schriftzeichen vergehen deshalb rasch, wie sie entstehen.

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