FÜHREN EINER SCHRECKSCHUSSWAFFE IN DER ÖFFENTLICHKEIT

Auch an Privatpersonen beliebt: Mit der in Österreich hergestellten Glock-Pistole ist die heimische polizei ausgestattet.Foto: Wikipedia

24.792 Waffenbesitzer geben sie es in Wien. An sich haben dürfen man einer Waffe jedoch zeigen mit einem gültigen Waffenpass. Daraus wurden innerhalb vergangenen jahr 250 neu ausgestellt.

Du schaust: Führen einer schreckschusswaffe in der öffentlichkeit


WIEN. Was in Texas wahrscheinlich üblich ist, hat bei Wien einer Großeinsatz der WEGA zur Folge: eine Pistole in dem Hosenbund einen Zivilperson sorgte in Mittwoch innerhalb Kino in der Millennium-City weil das Aufsehen. Das Kino es wurde gestürmt, der Mann angehalten und überprüft. Das Ergebnis: Alles in Ordnung. Ns Pistolenheld ist im besitz eines wirksam Waffenpasses und folglich berechtigt, das Waffe ns Kategorie ns (Faustfeuerwaffen, Repetierflinten und halbautomatische Schußwaffen, ns nicht Kriegsmaterial oder verbotene waffe sind) zu führen. Diese wurde entsprechend Polizei verdeckt innerhalb Hosenbund tragen – alle rechtens. Die Polizei rückte wieder ab. Interessant: wenn eine zum Führen einer Waffe berechtigte Zivilperson diese verdeckt oder aufgetan trägt, zu sein laut Gesetzeslage nicht ausschlaggebend. Wortlaut im §7 Waffengesetz: "Eine Waffe das blei wer sie bei wir hat."

Der bewaffnete Kinobesucher zu sein einer über 10.235 Wienern mit gültigem Waffenpass – ns entspricht nur 0,56 Prozent das Bevölkerung. Neuausstellungen in dem vergangenen Jahr: 250. In dem Jahr 2014 wäre noch mehr neue Waffenpässe erlaubt, nämlich 288.

Voraussetzung: Zweckmäßige Waffengewalt

Dafür anforderungen es beyogen auf Gesetzeslage noch eines triftigen Grundes. "Ein anfrage ist anzunehmen, wenn der betroffene glaubhaft macht, dass er aus von Wohn- und Betriebsräumen besonderen Gefahren ausgesetzt ist, denen in zweckmäßigsten mit Waffengewalt effizienz begegnet wird", heißt im §22 absatz 2 ns Waffengesetzes. Grundsätzliche Voraussetzung für Waffenpass auch Waffenbesitzkarte: die Vollendung von 21. Lebensjahres, ns Staatsbürgerschaft innerhalb ns EWR und ein psychologisches Gutachten.

2015: 1.600 neu ausgestellte Waffenbesitzkarten

Der einfache besitz von Faustfeuerwaffen zu sein weniger streng geregelt. Bei Wien zu sein derzeit 24.792 menschen berechtigt, eine Schusswaffe der Kategorie B zu besitzen. 1.600 Waffenbesitzkarten wurden allein in dem Jahr 2015 (2014: 1.005) erstausgestellt. Zum Antragsteller reicht oft einfache Rechtfertigungen wie Sportschütze oder das Recht auf verteidigung der eigenen vier Wände.

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Wer nach von psychologischen Gutachten wie verlässlich eingestuft wird, ns 21. Lebensjahr vollendet hat und EWR-Bürger ist, zulässig nicht mehr zusammen zwei Schusswaffen sein Eigen nennen. Dazugehörigen genehmigte Waffen ns Kategorie b dürfen außerhalb des Waffenschrankes grundsätzlich nur von Sportschützen zur Schießstätte und retour transportierten werden, ungeladen und innerhalb Waffenkoffer.

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Schusswaffen der Kategorie c und D zusammen etwa Jagdgewehre heu Schrotflinten darf hingegen by jedem bürger ab 18 Jahren frei erworben und giftig werden. Sie sind jedoch meldepflichtig und müssen innerhalb zentralen Waffenregister eingetragen werden. Unter die kategorie A herbst Kriegsmaterial und in der regel verbotene Waffen.